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Leseproben

Montag, 12. Mai 2008

Für die Schlaflosen unter euch

images - JANUSLIEBE - erschienen im ubooks-verlag

...SIE wollte ihrem Prinzen eine wunderbare Frau sein. Er sollte bei ihr nichts vermissen. Dafür würde sie alles tun, egal, wie viel Kraft es sie kostete.
Mit einem zufriedenen Seufzer ließ er sich in seinen Stuhl zurückfallen. Sie glitt von ihrem Sitz und kam zu ihm.
«Und was möchtest du jetzt?», fragte sie ihn, gefangen vom Blick seiner blauen Augen, die sie liebevoll ansahen.
«Eine kleine Entspannungsmassage, bitte.» Ein Lächeln glitt über seine schönen Züge. Der Schein der Deckenlampe ließ sein beinahe schwarzes Haar wie Rabengefieder glänzen.
Die Farbe seiner Augen veränderte sich, während er zusah, wie sie den Hauch von Spitzen von ihren Schultern gleiten ließ. Dann kniete sie sich zwischen seine gespreizten Beine und öffnete den Reißverschluss seiner Hose. Sein Schwanz hatte sich bereits voller Stolz erhoben. Sanft befreite sie ihn aus seinem Gefängnis und betrachtete liebevoll die glänzende Spitze.
Er seufzte wohlig, als er ihre Finger an seiner Erektion spürte. Die Augen geschlossen, legte er den Kopf in den Nacken, während sie begann, den Penis zu streicheln und zu kitzeln, bis er vor Freude zuckte und ganz prall und hart wurde. Voller Zärtlichkeit ließ sie ihre Zungenspitze auf der glänzenden Eichel tanzen, schob sie in den kleinen Schlitz und ließ sie dann um den hochempfindlichen Kranz wandern, der Eichel und Schaft miteinander verband.
Sein leises Stöhnen sagte ihr, wie sehr er ihre Massage genoss. Um ihm noch mehr Freude zu bereiten, umfasste sie seinen Hodensack, rieb und streichelte ihn, ohne dabei das Spiel ihrer Zunge zu unterbrechen.
Schon schmeckte sie das süßliche Gout seines Wehmutstropfens auf ihren Lippen, der den nahenden Orgasmus ankündigte. Rasch, um seine Freude noch ein wenig zu erhalten, ließ sie seinen Penis los und widmete sich seinen kleinen, harten, steil aufgerichteten Brustwarzen. Er stöhnte glücklich, als ihre Fingernägel daran kratzten, die Warzen kitzelten und ihre Zähne daran nagten...

Samstag, 26. April 2008

Janusliebe - Leseprobe

Fürs Wochenende ein kleines Lesebonbon. Ich verschwinde jetzt erst mal nach Bad Nauheim. Das schöne Wetter genießen!
Euch allen ein schönes Wochenende wünscht euch
Eure Darklady

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aus "Janusliebe" erschienen im Verlag Ubooks

Sie zitterte immer noch. Wütend warf sie Mantel und Mütze von sich, streifte ihre Schuhe ab und ging in die Küche.
Dieses kleine Miststück hatte sie wieder ausgetrickst. Himmel, hatte das Biest sieben Leben wie diese verdammte Nachbarskatze, die ihr immer in den Blumenkübel auf dem Balkon pisste?
Wütend ergriff sie den Wasserkessel, füllte ihn und stellte ihn auf den Herd. Das Geräusch eines Schlüssels, der sich im Schloss drehte, unterbrach ihre Tätigkeit. Rasch schaltete sie die Herdplatte wieder aus und eilte ins Wohnzimmer, um ihn zu empfangen.
Er war wütend. Sie sah es an seinen Kieferknochen, die sich deutlich unter der Wangenhaut abzeichneten. Seine Lippen waren zu einem schmalen Strich zusammengepresst, in den Augen loderte ein gefährliches Feuer.
«Darling.» Vorsichtshalber blieb sie unter der Küchentür stehen.
Er musterte sie finster. Ahnte er etwas? Wusste er ...? Hatte er gesehen ...?
Mit zwei Schritten war er bei ihr. Seine Hände umfassten ihren Hals und drückten zu. Sie gab einen unterdrückten Laut von sich, der in gequältes Gurgeln überging. Ohne sie loszulassen, zog er sie näher, bis sie ihr Spiegelbild im Glanz seiner Augen sehen konnte, und küsste sie.
Sie spürte, dass ihr die Sinne zu schwinden begannen. Zum einen wollte sie diesen Kuss genießen, sich in ihm verlieren, andererseits drängte sie ihr Lebenswillen dazu, sich gegen ihn zu wehren. Der Druck seiner Hände auf ihrem Hals sperrte ihr die Luftzufuhr ab, sie gierte nach Sauerstoff, ihre Lungen begannen zu schmerzen, während sich in ihrem Kopf alles drehte.
Es war ein reiner Reflex, dass sie versuchte, seine Finger von ihrer Kehle zu lösen. Aber stattdessen drückte er noch fester zu. Ihre Zunge schwoll an, hinter ihren Augen entstand ein Druck, der drohte, die Augäpfel aus dem Kopf zu sprengen.
Sie versuchte nach ihm zu treten, ihre Hände fuchtelten hilflos herum, doch er ließ nicht los. Endlich ergab sie sich. Sie würde sterben, das wusste sie jetzt, aber es würde durch seine Hand sein. Das machte es leichter. Er war ja ihr Liebster, ihr Mann, ihr Alles, für das sie leben und sterben wollte, ganz wie es ihm gefiel.
Sie ließ sich einfach zu Boden fallen. Zusammengekrümmt blieb sie vor ihm liegen und sah zu, wie er den Gürtel aus seiner Hose zog. Ah, so wollte er es also haben!

Mittwoch, 23. April 2008

Betthupferl

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Mal wieder was Süßes vor dem Schlafengehen:-)

Aus "Küss mich, Mörder". Josy landet in einem heruntergekommenen Motel. Der verschlafene Portier hält sie für das von einem Gast bestellte Call Girl und drückt ihr dessen Schlüssel in die Hand. Ahnungslos betritt Josy den Raum und sieht sich um...

Josy lächelte beim Anblick des alten Interieurs. Sie liebte alte Möbel und diese hier waren recht gut erhaltene und vor allem gepflegte Stücke. Ob der Besitzer des Hotels wohl ihren wahren Wert kannte?
Ihr Blick fiel auf die Flasche. Echt französischer Wein-brand! Eine luxuriöse Überraschung, die Josy nun wirklich nicht erwartet hatte, aber sehr gerne annahm. Nach dem langen, anstrengenden Tag würde ihr ein Schluck des edlen Tropfens sicherlich gut tun.
Hatte sie nicht außerdem beschlossen, das Wochenende zu genießen? Kein Frank da, der ihr gute Ratschläge und Ermahnungen gab, der sie gängeln und bevormunden wollte. Nur sie und die Freiheit – herrlich!
Ohne Zögern griff sie nach der Flasche und schenkte sich großzügig ein.
Siehst du, Frankie, was ich hier mache?, dachte sie aufmüpfig, während sie sich mit dem Glas in der Hand zufrieden in den Sessel kuschelte.
Frank hasste es, wenn sie trank. Er hasste es, wenn sie rauchte und er hasste es, wenn sie ihm widersprach. Frank hasste eigentlich alles an ihr, was er selber nicht gerne tat.
Aber das war jetzt vorbei. Endgültig vorbei!
Entschlossen hob sie das Glas an die Lippen und trank genussvoll den ersten Schluck.
"Ah, Sie haben sich schon bedient."
Josy riss die Augen auf und fuhr aus dem Sessel.
Der Mann stand wie aus dem Boden gewachsen vor ihr. Sein dunkles Haar glänzte vor Nässe. Wassertropfen perlten über seine breite muskulöse Brust. Auf dem markanten Gesicht mit dem eigenwilligen Kinn lag ein Lächeln, das man durchaus als freundlich bezeichnen konnte, aber in den dunklen Augen glomm ein gefährliches Feuer.
Josy brachte keinen Ton heraus.
Wie angewurzelt stand sie da, das Glas in der Hand und starrte den Mann an, der es anscheinend völlig normal fand, splitternackt vor einer ihm fremden, weiblichen Person herumzuspringen.
Er war verdammt gut gebaut. Athletisch, mit ausgewogenen Proportionen und gebräunter Haut, die sicher nicht von der Sonnenbank stammte. Die geschmeidigen Bewegungen verrieten, dass er viel und gerne Sport trieb.
Josy zermarterte sich das Hirn. Irgendwie kam ihr dieser Mann bekannt vor. Sogar sehr bekannt! Verdammt, wo hatte sie dieses Gesicht schon gesehen?
Und dann blitzte die Erkenntnis schlaglichtartig durch ihr Hirn.
Nein, das ist nicht wahr, wehrte sich ihr Verstand entsetzt. Das darf nicht sein! Das ist einfach unmöglich! Der Typ sieht Daniel Warmboth nur unwahrscheinlich ähnlich...
Ach, Quatsch! ES IST Daniel Warmboth, Bürgermeister von Snowvally-Pikes, Spießer, Moralapostel und Blödmann hoch drei...

Sonntag, 20. April 2008

Leseprobe Janusliebe II

Carry setzte sich auf den Wannenrand und legte seinen Fuß auf ihre Oberschenkel.
"Nun pass mal auf", sagte sie zuversichtlich. "Das wird dir gut tun. Ich hab' mal in einem Artikel gelesen, dass eine Fußmassage unheimlich belebend wirken soll. Das gesamte Nervensystem wird dadurch angeregt."
Carry seifte sich beide Hände ein und massierte behutsam mit den Daumen Lawrence Fußsohle.
"Hmmm...das ist phantastisch." Er schloss genießerisch die Augen. "Eine tolle Therapie. Mach bitte weiter."
Carry nickte artig. Mit sanft kreisendem Dauemdruck strich sie von den Zehen bis zur Ferse, bezog dann nachein-ander den Spann und den Knöchel mit ein und arbeitete sich so langsam bis zur Wade vor. Allerdings änderte Carry dabei allmählich ihre Technik.
Die Massage hatte bald nichts mehr mit einer Krankenbehandlung zu tun, sondern wurde mehr und mehr zu einer sexu-ellen Berührung, bei der Carrys Fingerspitzen leicht über Lawrence' Haut strichen. Er wackelte mit den Zehen und spannte die Beinmuskeln an.
Es dauerte eine geraume Zeit, ehe er begriff, dass diese Massage irgendwie anders war. Ganz sicher stand sie so, wie Carry sie praktizierte, in keinem Artikel einer Ärztezeitschrift.
Lawrence spürte die Berührungen am ganzen Körper. Zwar wusste er nicht genau, wie Carry das erreichte, aber er genoss es. Verlangen stieg in ihm auf. Er versuchte standhaft, es zu unterdrücken, redete sich selbst ein, dass es ja nur eine harmlose Fußmassage war, aber sein ewiger Begleiter widersprach hartnäckig. Er erhob sich, streckte sich und zuckte erfreut, sobald Carrys Finger über die weiche Innenseite des Schenkels strichen.
Allmählich stieg in Lawrence der Verdacht auf, dass sie etwas vorhatte. Er öffnete die Augen und sah sie an, aber Carry konzentrierte sich ganz auf ihre Berührungen.
Ihre Hand glitt erneut an seinem Bein hinauf und Lawrence betete verzweifelt, dass sie seinen besten Freund nicht entdeckte, dessen glühender Kopf unter einem Schaumberg verborgen war. Aber sie schien nichts zu bemerken. Hingebungsvoll massierten ihre Finger Lawrence' Wade und Oberschenkel und je mehr sie sein muskulöses Bein behandelte, desto erregender wurden ihre Berührungen.
Mit einer geschmeidigen Bewegung wechselte sie die Position. Nun lag sie bäuchlings auf dem breiten Sims, den Oberkörper in die Wanne gebeugt, so dass ihre Hände jedes Fleckchen seines Körpers erreichen konnten.

Samstag, 19. April 2008

Janusliebe Teil I

Es ist mal wieder an der Zeit, euch einen kleinen Appetithappen aus Janusliebe zu präsentieren:-)))
Viel Spaß beim Lesen!

"Es geht mir ja so schlecht", jammerte Lawrence, als sich Carry mitfühlend über ihn beugte, aber der Glanz in seinen Augen machte sie misstrauisch. Da war etwas in seinem Blick, das sie warnte.
Hastig verwarf Carry diesen Gedanken. Lawrence war viel zu hinfällig, um auf dumme Ideen zu kommen.
"Du wirst dich gleich viel wohler fühlen", versprach sie ihm zärtlich. "Steh jetzt langsam auf und geh ins Bad. Während du im Wasser liegst, besorge ich den Kaffee und wenn du den getrunken hast, schläfst du ein wenig. Danach bist du wieder topfit. Du wirst es erleben."
Lawrence schenkte ihr ein dankbares Lächeln.
"Du bist so gut zu mir", schmeichelte er mit matter Stimme. "Bringst du mir den Kaffee ins Bad?"
Carry nickte geduldig. Sie streckte ihm die Hand entgegen, und Lawrence zog sich mühsam daran hoch.
"Du bist so lieb", sagte er noch einmal, als er endlich auf den Füßen stand. Stöhnend drehte er sich um und schlich aus dem Zimmer.

*

Es war gar nicht so einfach, in der riesigen Villa eine Kanne Kaffee aufzutreiben. Als Carry eine Viertelstunde später in Lawrence' Zimmer zurückkehrte, hatte sie eine lange Suche und einen kurzen Disput mit Butler Purler hinter sich. Der Butler hatte nämlich darauf bestanden, seinen Herrn persönlich zu bedienen und ließ sich nur ungern vom Gegenteil überzeugen. Aber zuletzt hatte Carry doch gesiegt.
Als sie das Wohnzimmer betrat, begrüßte sie fröhlicher Gesang, der eindeutig aus dem Badezimmer herüberschallte. Carry stellte das Tablett vorsichtig auf dem Couchtisch ab und lauschte aufmerksam.
Tatsächlich! Lawrence musste Jesus erschienen sein, der ihn mit einer leichten Berührung seiner Hand und dem Befehl "Steh auf und wandle!" zu neuem Leben erweckt hatte. So wie er trällerte und planschte, gehörte Lawrence jedenfalls wieder zu den Gesunden des Landes.
Wut stieg in Carry auf. Also war ihr Verdacht vorhin doch nicht so unberechtigt gewesen! Lawrence hatte es tatsächlich darauf abgesehen, sich ihr Mitleid zu erschleichen, um sie dann schamlos auszunutzen und sich auf ihre Kosten zu amüsieren!
Aber Carry war ein Mensch, der so etwas nicht kommentarlos wegsteckte. Auf leisen Sohlen schlich sie zur Tür, ließ sie noch einmal, diesmal jedoch kräftig, zuschlagen und stapfte dann hörbar zum Tisch, um das Tablett zu holen. Sofort verstummte der Gesang. Grabesstille herrschte hinter der geschlossenen Badezimmertür.
Carry lächelte böse. Nun wusste sie es genau. Lawrence trieb seine Scherze mit ihr. Aber jetzt wollte sie den Spieß umdrehen. Er würde ins eigene Messer rennen.

Sonntag, 13. April 2008

Leseprobe "Verlangen"

Aus dem Augenwinkel sah er sie an. Sie war schön. Ein schöner Todesengel! Nein, nein, nicht daran denken!
Mit einem Stöhnen ließ er sich neben ihr auf die Polster fallen und schloss die Augen.
„Soll ich gehen?“, hörte er sie mit leiser Stimme fragen.
Mein Gott, nein!, wollte er schreien, aber er bekam keinen Ton heraus. Plötzlich spürte er, dass sie sich bewegte. Sie rutschte ganz dicht an ihn heran, so dass er die Wärme ihres Körpers spüren konnte. Vor Erregung wurde ihm die Kehle eng.
„Ich will mit dir schlafen.“ Sie sagte es geradeheraus.
Erschrocken öffnete er die Augen. In ihrer grünen Iris las er tausend Sehnsüchte. Ihr Mund lockte wie eine vollreife Kirsche. Ihr leidenschaftlicher Kuss löschte jeden Gedanken an das eben Gehörte aus, riss sie beide mit sich wie ein Wildwasserbach eine Nussschale. Sie wollte ihm ganz nahe sein. Kein noch so dünner Stoff sollte sie von ihm trennen. Mit fliegenden Fingern begann sie die Knöpfe seines Oberhemdes zu öffnen. Als Scott ihre Ungeduld bemerkte, stand er auf. In Sekundenschnelle hatte er sich von allen lästigen Kleidungsstücken befreit.
Einen Moment blieb er vor der Couch stehen, damit Amber ihn ausgiebig betrachten konnte. Ihre grünen Augen folgten jeder Linie seines muskulösen Körpers, von den kleinen harten Brustwarzen über den flachen Bauch mit der beschatteten Nabelmulde, zu dem schwarzen Dickicht, aus dem sein strammer Schwanz wuchs, bis hinab zu den Beinen und wieder zurück zu dem pochenden Zeichen seiner Lust, das unter ihren Blicken zu zucken begann.
Langsam streckte sie die Hand aus. Ihre zarten Finger strichen über seine Brust und tippten leicht auf die Warzen. Dann erforschten sie neugierig die Nabelmulde und wanderten endlich dorthin, wo sich Scott ihre Liebkosungen am meisten wünschte.
Wie lange hatte er diese Zärtlichkeiten vermisst! Nur Amber vermochte ein solches Feuer in ihm zu entfachen. Scott gab sich ganz ihren geschickten Händen hin, die ihm bei jeder Berührung so unsagbare Freuden bescherten, dass er leise vor sich hinbrummte. Als sie an seinen Brustwarzen zu knabbern begann und zugleich sein Glied streichelte, konnte er sich nicht länger zurückhalten. Aufstöhnend sank er in die Knie und begann nun seinerseits ihren Unterleib mit Küssen zu übersäen. Gierig sog er ihren Duft ein, schob seine Hand zwischen ihre Schenkel, die sich willig spreizten und ließ seine Zunge über die rosige Lustperle tanzen, die unter seinen Neckereien zwischen den vollen Lippen wuchs.
Sanft zwang er Amber sich niederzulegen, damit er ihre intime Schönheit bewundern konnte. Andächtig betrachtete er die unter rotem Flaum versteckte Spalte, die sie ihm ohne Scheu präsentierte. Dann beugte er sich vor und ließ seine Zunge zwischen die Lippen gleiten.
Süßer Nektar benetzte seine Zungenspitze. Er schob sie tiefer hinein in die warme feuchte Kammer, spürte, wie die Wände zuckten und hörte Ambers Stöhnen, als sein Daumen gleichzeitig die süße Knospe streichelte. Dann zog er die Zunge zurück, ließ sie durch die Spalte auf und ab streichen und kitzelte dann mit der Spitze die pralle Perle, bis Amber sich vor Lust auf dem Sofa hin und her warf.
Kurz bevor sie den Höhepunkt erreichte, nahm Scott seinen zu imponierender Größe gewachsenen Penis und schob ihn in die heiße Grotte. Er benötigte nur einige gezielte Stöße, dann spürte Scott, wie Ambers Vagina sein Glied rhythmisch zu massieren begann, bis sie beide in einen Taumel der Ekstase versanken, der sie vor Freude stöhnen und wimmern ließ.
Ambers Nägel krallten sich in seinen Rücken, hinterließen dort blutunterlaufene Striemen, doch Scott spürte den Schmerz nicht und wenn, dann versüßte dieser Schmerz noch die Qual, die er gerade empfand. Er verströmte sich, spürte zugleich ihre Nässe, die ihn beinahe überschwemmte, und dann war das Bewusstsein für die köstlichen Sekunden einer Ewigkeit vollkommen ausgeschaltet.

Samstag, 12. April 2008

Leseprobe "Verlangen"

„Hey!“ Der leise Zuruf erreichte die spielenden Frauen, bevor Cindy zum Orgasmus kam. Vor Ungeduld knurrte sie, aber Lillian war bereits an das Bett getreten.
Swanson hielt seinen schlaffen Schwanz in der linken Hand und sah sie auffordernd an.
„Kleb‘ ihn mit Klebeband zu und dann reib ihn“, befahl er, nicht länger der devote Sklave.
Lillian ging ins Folterzimmer, holte die Kleberollen und tat, wie ihr geheißen. Da Swansons Schwanz noch schlaff war, würde sich das Klebeband nachher fest um seine Eichel ziehen.
„Und du“, damit war Cindy gemeint, „setzt dich auf die Kommode und machst es dir selbst.“ Alleine die Vorstellung schien Swanson schon anzutörnen. Sein Schwanz begann sich aufzurichten. „Aber du kommst erst, wenn ich meinen Orgasmus hatte, verstanden?“ Und mit einem boshaften Lächeln fügte er hinzu. „Sonst gibt’s keine Kohle, klar?“
„Sonnenklar.“ Cindy setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Kommode. Damit er ihre Möse besser sehen konnte, schob Swanson sich zwei Kissen unter den Kopf, dann deutete er auf seinen Schwanz, der schon stand, und Lillian begann den Schaft zu reiben.
„Lass dir was einfallen, was mich auf Touren bringt“, sagte er zu ihr.
Lillian überlegte kurz, dann verließ sie erneut den Raum, kehrte aber gleich darauf mit verschiedenen Spielzeugen wieder. Sorgfältig breitete sie die Geräte neben Swanson auf dem Bett aus.
Zuerst griff sie zum Vibrator. Er war mit kleinen Kugeln gefüllt, die zu rotieren begannen, als sie ihn einschaltete und damit über Swansons zugeklebte Eichel fuhr. Gleichzeitig rieb sie seinen Penis.
„Oh, ja, das ist gut“, seufzte er und streckte sich genüsslich. Der Kitzel breitete sich in seinem Schwanz aus, kribbelte in den Hoden, die noch abgebunden waren und stieg bis in seinen Bauch hinauf. Doch er wollte noch mehr...

(erschienen im verlag plaisir d'amour)

Mittwoch, 9. April 2008

Betthupferl

Meint ihr auch, dass es mal wieder Zeit ist für ein Betthupferl?
Viel Spaß beim Lesen und anschließenden Träumen....

Sie wehrte sich nicht, als seine Linke unter das enge Shirt wanderte und sich dort bis zu ihrem festen Busen vortastete. Vorsichtig begann Steven sie zu streicheln, mit dem Daumen über die rosige Spitze zu fahren und sie zwischen seinen Fingern zu zwirbeln, bis sie sich unter seinen Berührungen lustvoll verhärtete. Er rückte noch dichter heran, drehte sich etwas, so dass sich sein Unterleib an Jessys Hand presste, die kraftlos herunterhing. Deutlich konnte sie fühlen, wie sehr ihn dieser Kuss erregte. Ohne sich recht im Klaren darüber zu sein, was sie da tat, begann Jessy die harte Stelle zu streicheln, bis Steven wohlig aufseufzte.
Er ließ sich in einen Sessel fallen, der hinter ihm stand und zog Jessy mit sich. Aber genau in diesem Augenblick wurde sie sich bewusst, was sie – und vor allem mit wem sie im Begriff war, sich zu amüsieren. Erschüttert über ihr eigenes Verhalten und die Gefühle, die Steven in ihr wachgerufen hatte, sprang sie zurück und zog mit einem Ruck das Shirt über ihre entblößten Brüste.
Steven versuchte nicht, sie festzuhalten. Obwohl er noch sichtlich mit dem Feuer kämpfte, das sie in ihm entfacht hatte, stand er auf, kreuzte die Arme vor der Brust und sah sie aufmerksam an.
„Okay, Jess“, sagte er mit vor Erregung rauer Stimme. „Du hast wieder gewonnen. Aber ich gebe nicht so schnell auf. Ich will, dass du erkennst, dass deine Schwester ein verlogenes Luder ist. Und jetzt gehst du am besten nach Hause.“
Damit schob er Jessy aus dem Wohnzimmer, auf den Vorplatz hinaus und warf die Tür zu. Völlig verwirrt, den Druck von Stevens Fingern noch auf ihrer Haut spürend, stand Jessy da.
Er hatte sie hinausgeworfen!
Beschämt schlich sie zu ihrem Mini, der in der Auffahrt parkte.
aus "verlangen", erschienen im verlag plaisir d'amour

Dienstag, 1. April 2008

Leseprobe "Verlangen" 2

Nancy-Amber schwieg. Sie lehnte sich zurück und sah über Lizas Kopf hinweg auf das fleckige Poster hinter ihr an der Wand. Es zeigte den Mount Pik im Schnee. Ein paar Vögel kreisten über seinem Gipfel.
„Was soll das?“ Ambers Stimme klang so entspannt und gelassen, dass Liza zunächst glaubte, sie wollte einfach nur ein wenig plaudern. „Was wollen Sie wirklich von mir? Es ist doch ein Leichtes für Sie, diesen Mann selbst umzubringen. Weshalb bringen Sie mich ins Spiel?“
Liza schluckte heftig. Kleine Schweißperlchen standen plötzlich auf ihrer Stirn. „Weil, weil, weil ...“ Sie verhaspelte sich völlig und fing noch einmal von vorne an. „Weil der verdammte Kerl einfach nicht verreckt!“ Sie beugte sich vor und fuhr mit noch leiserer Stimme fort: „Ich habe es versucht, ehrlich. Ich dachte, wenn ich ihn beim Sex nur richtig rannehme, wird er schon mittendrin den Löffel abgeben. Aber er hat bisher alle Praktiken überlebt.“
Mit zitternden Fingern holte sie eine Zigarette aus ihrer Handtasche und zündete sie an.
„Miss – Nancy – ich meine, es ist doch wirklich unnatürlich, dass ein Mann in Victors Alter solche Spielchen übersteht!“ Sie inhalierte tief und stieß den Rauch wieder aus. „Hören Sie, ich brauche nur etwas, was ihn alle macht. Den Rest erledige ich selber.“
Amber nickte. Wieder versank sie in Schweigen, den Blick auf einen alten Mann gerichtet, der gerade an einem der Automaten seine Sozialhilfe verzockte.
„Weiß jemand von den sexuellen Ausschweifungen Ihres Gatten?“, fragte sie schließlich.
Liza nickte. „Die halbe Stadt.“ Sie stieß ein bitter klingendes Lachen aus. „Er gibt damit vor allen Leuten an, ob sie’s hören wollen oder nicht.“
Nancy-Amber nickte nachdenklich. „Dann würde es also niemanden wundern, wenn Ihr Gatte bei der Ausübung seiner ehelichen Pflichten das Zeitliche segnet?“
„Nee, darauf wartet die halbe Stadt.“ Liza kicherte ärgerlich. „Nur leider tut er’s nicht. Im Gegenteil, der will immer mehr, immer heißere Spiele.“
Nancy-Amber nickte erneut. Eine Weile dachte sie schweigend über das Gehörte nach, dann blickte sie auf und sah Liza eindringlich an.
„Welche Spielzeuge und Hilfsmittel benutzen Sie und welche davon schätzt Ihr Mann besonders?“, wollte sie wissen.
Liza lachte erneut auf. „Manches Kind hat nicht so viel Spielzeug wie wir“, spottete sie. „Victor kauft laufend Neues. Er kann gar nicht genug kriegen von diesen Gummi- und Lederfummeln und seinen Bonbons und Cremes.“
„Viagra und Gleitcremes“, konkretisierte Liza, als sie Nancy-Ambers leicht konsterniert gehobene Augenbraue gewahrte. „Er verbraucht das Zeug kiloweise. Andere Männer mit seiner Konstitution wären daran schon gestorben, aber meiner kann Viagra futtern wie Gummibärchen, und es macht ihm nichts aus.“
Nancy-Amber beugte sich über ihren Timer und kritzelte etwas hinein, das Liza nicht entziffern konnte, klappte ihn zu und erhob sich ohne Vorankündigung.
„Wir treffen uns morgen um dieselbe Zeit hier“, erklärte sie der jungen, geplagten Ehefrau. „Bringen Sie mir eine Tube dieser Cremes mit, die Sie für Ihren Gatten benutzen. Meinen Preis dafür kennen Sie ja. Ich erwarte ihn cash bei der Übergabe.“
Liza atmete auf. „Dann helfen Sie mir also? Mann, danke! Sie können sich gar nicht vorstellen, wie froh ich bin!“
„Die Sache kostet Sie zweihunderttausend Dollar“, erwiderte Nancy-Amber kühl. Sie erhob sich. „Wir sehen uns morgen Nachmittag Ecke Livingstone-Palmer. Hier.“ Bevor Liza reagieren konnte, hatte Amber ihr eine zusammengerollte Stofftasche in die Hand gedrückt. „Tun Sie die Tube da hinein. Guten Tag.“
Damit verließ sie die schummrige Kneipe, ohne sich nach Liza umzusehen, die ihr staunend hinterherstarrte...

Montag, 31. März 2008

Leseprobe "Verlangen" 1

Liza Stoner war eine hübsche Blondine mit unechten Brüsten, die beinahe den engen Body sprengten, in den sie sie gezwängt hatte. Der kurze Rock reichte knapp über ihren runden Hintern, das lange blonde Haar hatte sie am Hinterkopf zusammengebunden und mit einem bunten Tuch verziert. Obwohl sie teure Klamotten und Accessoires trug, wirkte sie irgendwie ein bisschen nuttig. Na ja, das kam ja auch nicht von ungefähr. Immerhin hatte sie vor ihrer Hochzeit mit Victor Stoner als Model und Callgirl gearbeitet und da eine ganze Menge über die Männer und den Sex erfahren. Allerdings schien sie sich mit dem Greis einen Brocken eingeheimst zu haben, der größer war, als sie schlucken konnte. Unter ihrem Make-up war ihr Gesicht blass, und Amber entgingen auch nicht die ersten feinen Fältchen, die sich in ihren Augenwinkeln bildeten. Sie war permanent müde, und schuld an dieser Müdigkeit war ihr Gatte, der ständig Sex von ihr wollte.
Sie saßen in einer dieser leicht schummrigen Bierbars, in denen man nicht auffiel. Wer hierher kam, wollte seine Ruhe haben. Meistens waren es Säufer, die sich hier volllaufen ließen, bis sie gerade noch die Rechnung bezahlen und auf allen Vieren nach Hause kriechen konnten. Wer in solche Kneipen ging, wollte niemanden kennen und nicht erkannt werden. Der ideale Ort für Verhandlungen von der Art, wie sie Liza und Nancy alias Amber miteinander zu führen hatten.
„Es ist unglaublich“, sagte Liza, den Blick auf ihr Glas geheftet, in dem eine rote Flüssigkeit perlte. „Aber der alte Knacker wird von Tag zu Tag geiler. Wissen Sie, die Kerle, mit denen ich früher zu tun hatte, und die auch so alt waren wie er, die hatten nach einer Nummer echt genug. Aber meiner will am liebsten den ganzen Tag. Ich muss mir dauernd Neues einfallen lassen, um ihn zu beschäftigen.“
Ohne Scheu schilderte sie, was ihr Gatte und sie so miteinander trieben. Amber kam zu dem Schluss, dass – wenn auch nur die Hälfte von dem stimmte, was Liza erzählte – der alte Stoner ein echtes Naturwunder sein musste.
„Ich kann nicht mehr“, schloss Liza ihren Bericht. „Der Kerl laugt mich aus. Ich kann ihn einfach nicht länger ertragen.“
aus "verlangen" erschienen im Verlag plaisir d'amour
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