Leseprobe Janusliebe II
Carry setzte sich auf den Wannenrand und legte seinen Fuß auf ihre Oberschenkel.
"Nun pass mal auf", sagte sie zuversichtlich. "Das wird dir gut tun. Ich hab' mal in einem Artikel gelesen, dass eine Fußmassage unheimlich belebend wirken soll. Das gesamte Nervensystem wird dadurch angeregt."
Carry seifte sich beide Hände ein und massierte behutsam mit den Daumen Lawrence Fußsohle.
"Hmmm...das ist phantastisch." Er schloss genießerisch die Augen. "Eine tolle Therapie. Mach bitte weiter."
Carry nickte artig. Mit sanft kreisendem Dauemdruck strich sie von den Zehen bis zur Ferse, bezog dann nachein-ander den Spann und den Knöchel mit ein und arbeitete sich so langsam bis zur Wade vor. Allerdings änderte Carry dabei allmählich ihre Technik.
Die Massage hatte bald nichts mehr mit einer Krankenbehandlung zu tun, sondern wurde mehr und mehr zu einer sexu-ellen Berührung, bei der Carrys Fingerspitzen leicht über Lawrence' Haut strichen. Er wackelte mit den Zehen und spannte die Beinmuskeln an.
Es dauerte eine geraume Zeit, ehe er begriff, dass diese Massage irgendwie anders war. Ganz sicher stand sie so, wie Carry sie praktizierte, in keinem Artikel einer Ärztezeitschrift.
Lawrence spürte die Berührungen am ganzen Körper. Zwar wusste er nicht genau, wie Carry das erreichte, aber er genoss es. Verlangen stieg in ihm auf. Er versuchte standhaft, es zu unterdrücken, redete sich selbst ein, dass es ja nur eine harmlose Fußmassage war, aber sein ewiger Begleiter widersprach hartnäckig. Er erhob sich, streckte sich und zuckte erfreut, sobald Carrys Finger über die weiche Innenseite des Schenkels strichen.
Allmählich stieg in Lawrence der Verdacht auf, dass sie etwas vorhatte. Er öffnete die Augen und sah sie an, aber Carry konzentrierte sich ganz auf ihre Berührungen.
Ihre Hand glitt erneut an seinem Bein hinauf und Lawrence betete verzweifelt, dass sie seinen besten Freund nicht entdeckte, dessen glühender Kopf unter einem Schaumberg verborgen war. Aber sie schien nichts zu bemerken. Hingebungsvoll massierten ihre Finger Lawrence' Wade und Oberschenkel und je mehr sie sein muskulöses Bein behandelte, desto erregender wurden ihre Berührungen.
Mit einer geschmeidigen Bewegung wechselte sie die Position. Nun lag sie bäuchlings auf dem breiten Sims, den Oberkörper in die Wanne gebeugt, so dass ihre Hände jedes Fleckchen seines Körpers erreichen konnten.
"Nun pass mal auf", sagte sie zuversichtlich. "Das wird dir gut tun. Ich hab' mal in einem Artikel gelesen, dass eine Fußmassage unheimlich belebend wirken soll. Das gesamte Nervensystem wird dadurch angeregt."
Carry seifte sich beide Hände ein und massierte behutsam mit den Daumen Lawrence Fußsohle.
"Hmmm...das ist phantastisch." Er schloss genießerisch die Augen. "Eine tolle Therapie. Mach bitte weiter."
Carry nickte artig. Mit sanft kreisendem Dauemdruck strich sie von den Zehen bis zur Ferse, bezog dann nachein-ander den Spann und den Knöchel mit ein und arbeitete sich so langsam bis zur Wade vor. Allerdings änderte Carry dabei allmählich ihre Technik.
Die Massage hatte bald nichts mehr mit einer Krankenbehandlung zu tun, sondern wurde mehr und mehr zu einer sexu-ellen Berührung, bei der Carrys Fingerspitzen leicht über Lawrence' Haut strichen. Er wackelte mit den Zehen und spannte die Beinmuskeln an.
Es dauerte eine geraume Zeit, ehe er begriff, dass diese Massage irgendwie anders war. Ganz sicher stand sie so, wie Carry sie praktizierte, in keinem Artikel einer Ärztezeitschrift.
Lawrence spürte die Berührungen am ganzen Körper. Zwar wusste er nicht genau, wie Carry das erreichte, aber er genoss es. Verlangen stieg in ihm auf. Er versuchte standhaft, es zu unterdrücken, redete sich selbst ein, dass es ja nur eine harmlose Fußmassage war, aber sein ewiger Begleiter widersprach hartnäckig. Er erhob sich, streckte sich und zuckte erfreut, sobald Carrys Finger über die weiche Innenseite des Schenkels strichen.
Allmählich stieg in Lawrence der Verdacht auf, dass sie etwas vorhatte. Er öffnete die Augen und sah sie an, aber Carry konzentrierte sich ganz auf ihre Berührungen.
Ihre Hand glitt erneut an seinem Bein hinauf und Lawrence betete verzweifelt, dass sie seinen besten Freund nicht entdeckte, dessen glühender Kopf unter einem Schaumberg verborgen war. Aber sie schien nichts zu bemerken. Hingebungsvoll massierten ihre Finger Lawrence' Wade und Oberschenkel und je mehr sie sein muskulöses Bein behandelte, desto erregender wurden ihre Berührungen.
Mit einer geschmeidigen Bewegung wechselte sie die Position. Nun lag sie bäuchlings auf dem breiten Sims, den Oberkörper in die Wanne gebeugt, so dass ihre Hände jedes Fleckchen seines Körpers erreichen konnten.
Darklady - 20. Apr, 10:00























