Janusliebe - Leseprobe
Sie löste sich wie ein Schatten von der Hauwand und huschte den Bürgersteig entlang der jungen Frau hinterher, die mit zornigen kleinen Schritten voranstürmte. Die Kleine war ärgerlich. Sehr gut! Sie war ärgerlich, weil er nicht auf ihre Spielregeln einging. Aber er hatte seine eigenen Spielregeln, das würde die Kleine schon noch merken – vorausgesetzt, sie hatte überhaupt noch eine Chance bei ihm.
Vielleicht war es ja vorbei?
Sie war der jungen Frau jetzt so nahe, dass sie den Duft des fruchtigen Parfüms riechen konnte. Eine Mischung aus Zimt und Pfirsich und noch etwas anderem, das sie nicht identifizieren konnte. Die kleine Schlampe bemerkte SIE nicht. Dazu war sie viel zu wütend.
Dumm von ihr, sich hier mitten in der Nacht ganz alleine auf der Straße herumzutreiben. Wusste sie denn nicht, dass sich hier nachts das schlimmste Gesindel herumtrieb? Drogenabhängige, Diebe, Mörder, Räuber, Vergewaltiger... Lauter böse Männer, die nur darauf warteten, einem hübschen Mädchen ein Messer in den Rücken zu jagen.
Ein langes, blitzendes Messer, etwa der Art wie SIE es in der Hand hielt. Die Klinge blitzte bösartig im Schein der Straßenbeleuchtung. Sie musste es nur heben, Schwung holen und der Kleinen in den Rücken rammen. Genau zwischen die Schulterblätter, oder nein, da konnte es an der Wirbelsäule abprallen. Besser, sie stach es genau zwischen die Rippenbögen. Mitten hinein in die Lunge. Dann würde endlich Ruhe sein. Die Kleine hatte nichts Besseres verdient. Wer sich so schamlos an den Mann einer anderen heranmachte, der musste sich nicht wundern, wenn er dafür von der Rivalin bestraft wurde.
Vielleicht war es ja vorbei?
Sie war der jungen Frau jetzt so nahe, dass sie den Duft des fruchtigen Parfüms riechen konnte. Eine Mischung aus Zimt und Pfirsich und noch etwas anderem, das sie nicht identifizieren konnte. Die kleine Schlampe bemerkte SIE nicht. Dazu war sie viel zu wütend.
Dumm von ihr, sich hier mitten in der Nacht ganz alleine auf der Straße herumzutreiben. Wusste sie denn nicht, dass sich hier nachts das schlimmste Gesindel herumtrieb? Drogenabhängige, Diebe, Mörder, Räuber, Vergewaltiger... Lauter böse Männer, die nur darauf warteten, einem hübschen Mädchen ein Messer in den Rücken zu jagen.
Ein langes, blitzendes Messer, etwa der Art wie SIE es in der Hand hielt. Die Klinge blitzte bösartig im Schein der Straßenbeleuchtung. Sie musste es nur heben, Schwung holen und der Kleinen in den Rücken rammen. Genau zwischen die Schulterblätter, oder nein, da konnte es an der Wirbelsäule abprallen. Besser, sie stach es genau zwischen die Rippenbögen. Mitten hinein in die Lunge. Dann würde endlich Ruhe sein. Die Kleine hatte nichts Besseres verdient. Wer sich so schamlos an den Mann einer anderen heranmachte, der musste sich nicht wundern, wenn er dafür von der Rivalin bestraft wurde.
Darklady - 22. Mrz, 12:00
























Ein weiterer Grund
mit deiner Leseprobe lieferst du uns einen weiteren Grund, wieso man die Finger bester von Männern lassen sollte, die bereits vergeben sind.
Jetzt hoffe ich nur, dass die Aktion "Janusliebe" etwas bringt und der Roman früher erscheint. ;-)
Frohe Ostern
Pauline