Leseprobe Janusliebe
Zum bevorstehenden Osterfest möchte ich euch noch ein kleines Ostereichen schenken. Hier eine neue Leseprobe aus "Janusliebe":
Vincent Carlson legte den Telefonhörer zurück und tappte auf bloßen Füßen zum Bett. Er ließ sich auf der Matratze nieder, die unter seinem Gewicht leise knarrte.
"Lawrence ist noch nicht zu Hause", sagte er zu Daphne, die zu ihm aufblickte.
Sie rappelte sich hoch und warf einen Blick auf die kleine Uhr, die neben dem Clown stand.
"Seltsam." Ihre Stimme klang beunruhigt. "Dass Carry nächtelang unterwegs ist, kenne ich ja. Aber warum ruft sie nicht an, um uns zu berichten, wie das Treffen mit deinem Bruder verlaufen ist? Er wird ihr doch nichts getan haben?"
"Na, hör mal!" Vincent sah sie empört an. "Lawrence ist zwar alles andere als ein Gentleman, aber ein Ungeheuer ist er nun auch nicht."
Er streckte sich neben Daphne aus und zog sie in seine Arme. "Vielleicht haben sich die beiden ja angefreundet und verleben einen schönen Abend miteinander, während wir hier die tollsten Vermutungen anstellen?"
"Und Santa Claus tanzt mit dem Osterhasen Foxtrott" Daphne lachte spöttisch. "Oh Schatz, alles, aber das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen."
"Ich, offen gesagt, auch nicht", seufzte Vincent.
Er warf die Bettdecke von sich und sprang wieder aus dem Bett. Allmählich wurde er jetzt doch nervös. Es war ihm unmöglich, länger untätig auf eine Nachricht zu warten.
"Ich fahre nach Hause", erklärte er auf Daphnes fragenden Blick. "Vielleicht ist Lawrence inzwischen dort eingetrof-fen. Ich muss einfach etwas tun!"
"Und wenn er nicht da ist?"
"Dann fahre ich ins Büro." Vincent griff nach seiner Hose. "Irgendwo muss er ja sein."
"Komisch ist, dass wir beide nicht mal über ihre Handys erreichen", überlegte Daphne laut. Sie stieg ebenfalls aus dem Bett und schlüpfte in den Frotteebademantel, der am Fußende lag. Mit einem Lächeln trat sie zu Vincent.
Vincent Carlson legte den Telefonhörer zurück und tappte auf bloßen Füßen zum Bett. Er ließ sich auf der Matratze nieder, die unter seinem Gewicht leise knarrte.
"Lawrence ist noch nicht zu Hause", sagte er zu Daphne, die zu ihm aufblickte.
Sie rappelte sich hoch und warf einen Blick auf die kleine Uhr, die neben dem Clown stand.
"Seltsam." Ihre Stimme klang beunruhigt. "Dass Carry nächtelang unterwegs ist, kenne ich ja. Aber warum ruft sie nicht an, um uns zu berichten, wie das Treffen mit deinem Bruder verlaufen ist? Er wird ihr doch nichts getan haben?"
"Na, hör mal!" Vincent sah sie empört an. "Lawrence ist zwar alles andere als ein Gentleman, aber ein Ungeheuer ist er nun auch nicht."
Er streckte sich neben Daphne aus und zog sie in seine Arme. "Vielleicht haben sich die beiden ja angefreundet und verleben einen schönen Abend miteinander, während wir hier die tollsten Vermutungen anstellen?"
"Und Santa Claus tanzt mit dem Osterhasen Foxtrott" Daphne lachte spöttisch. "Oh Schatz, alles, aber das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen."
"Ich, offen gesagt, auch nicht", seufzte Vincent.
Er warf die Bettdecke von sich und sprang wieder aus dem Bett. Allmählich wurde er jetzt doch nervös. Es war ihm unmöglich, länger untätig auf eine Nachricht zu warten.
"Ich fahre nach Hause", erklärte er auf Daphnes fragenden Blick. "Vielleicht ist Lawrence inzwischen dort eingetrof-fen. Ich muss einfach etwas tun!"
"Und wenn er nicht da ist?"
"Dann fahre ich ins Büro." Vincent griff nach seiner Hose. "Irgendwo muss er ja sein."
"Komisch ist, dass wir beide nicht mal über ihre Handys erreichen", überlegte Daphne laut. Sie stieg ebenfalls aus dem Bett und schlüpfte in den Frotteebademantel, der am Fußende lag. Mit einem Lächeln trat sie zu Vincent.
Darklady - 20. Mrz, 10:00























