3. Leseprobe "Janusliebe"
Da ich nicht will, dass ihr während eurer Arbeit zu sehr abgelenkt werdet, fällt meine Leseprobe für den heutigen Donnerstag ganz zahm aus:-)
...Ob sich seine Angestellten im Betrieb wohl vorstellen können, was er im Bett für ein heißer Feger ist?, dachte sie, während sie das verglibberte Ei in die heiße Pfanne laufen ließ.
Er, der große, allmächtige, unnahbare Chef, der mit einem Fingerschnippen darüber entschied ob jemand entlassen oder eingestellt wurde, war im Bett ein nimmersatter Lustbengel, der die frivolsten Spiele treiben wollte.
Draußen klappte eine Tür. Hastig nahm sie die Kanne aus der Maschine, aber er trug bereits seinen Mantel, in der Hand hielt er seinen Aktenkoffer.
«Ich melde mich», sagte er, während er die Wohnungstür öffnete.
«Aber...» Sie verstummte. Er hasste es, wenn sie Fragen stellte oder ihn gar anbettelte, bei ihr zu bleiben.
Jetzt war er nicht mehr ihr hemmungsloser, nimmersatter Liebhaber, jetzt war er der Big Boss eines wichtigen Unternehmens, ein Mann, der wusste, was er wollte und wie er es bekam. Einer, der hart für seinen Erfolg gekämpft hatte, vielleicht sogar zu hart, und einer, der emotionale Auftritte verabscheute.
Sie musste sich ihm fügen, weil sie ihn über alles liebte und ihn um nichts auf der Welt verlieren wollte.
Dafür war ihr kein Preis zu hoch...
...Ob sich seine Angestellten im Betrieb wohl vorstellen können, was er im Bett für ein heißer Feger ist?, dachte sie, während sie das verglibberte Ei in die heiße Pfanne laufen ließ.
Er, der große, allmächtige, unnahbare Chef, der mit einem Fingerschnippen darüber entschied ob jemand entlassen oder eingestellt wurde, war im Bett ein nimmersatter Lustbengel, der die frivolsten Spiele treiben wollte.
Draußen klappte eine Tür. Hastig nahm sie die Kanne aus der Maschine, aber er trug bereits seinen Mantel, in der Hand hielt er seinen Aktenkoffer.
«Ich melde mich», sagte er, während er die Wohnungstür öffnete.
«Aber...» Sie verstummte. Er hasste es, wenn sie Fragen stellte oder ihn gar anbettelte, bei ihr zu bleiben.
Jetzt war er nicht mehr ihr hemmungsloser, nimmersatter Liebhaber, jetzt war er der Big Boss eines wichtigen Unternehmens, ein Mann, der wusste, was er wollte und wie er es bekam. Einer, der hart für seinen Erfolg gekämpft hatte, vielleicht sogar zu hart, und einer, der emotionale Auftritte verabscheute.
Sie musste sich ihm fügen, weil sie ihn über alles liebte und ihn um nichts auf der Welt verlieren wollte.
Dafür war ihr kein Preis zu hoch...
Darklady - 6. Mrz, 10:00






















Jetzt mache ich mir nur Gedanken darüber, wie wohl mein Chef im Bett ist. *lol*
Chef im Bett
stell dir das mal lieber nicht vor, es könnte zu unfreiwilligen und höchstpeinlichen Lachflashs führen:-)))