2. Leseprobe "Janusliebe"
Weil heute Sonntag ist, möchte ich euch noch einen kleinen Teaser aus Janusliebe schenken.
Viel Spaß! *ggg*
...Ihre Klitoris vibrierte. Der Kitzel breitete sich wellenartig zuerst um ihre Klit herum, dann in ihrer Scheide und schließlich in ihrem Unterleib und den Oberschenkeln aus. Sie spürte ihren Saft aus der Spalte quellen, doch der Orgasmus zog sich immer wieder zurück, weil sie noch immer die Augen weit geöffnet hielt.
«Mehr!», keuchte er.
«Ja, Liebster», flüsterte sie und zog seinen Slip herunter. Sein Schwanz schnellte aus dem Gefängnis und richtete sich voller Stolz auf. Aber sie wusste, dass Er es anders wollte.
Lächelnd stand sie auf, holte einen Gürtel und einen Federpinsel, der aus einem Busch hauchzarter Straußendaunen gearbeitet war und kehrte damit zum Bett zurück. Bereitwillig hob Er das Becken an, damit sie den Gürtel darunterschieben konnte. Energisch drückte sie dann seinen steifen Penis in des Gewirr seiner dunklen Schambehaarung, schob die Haut des Schwanzes straff zurück und band den Gürtel dann so fest es ging um seine Hüften. Nun war sein Lümmel richtig gefangen.
Die Eichel glänzte auffordernd, als würde sie darum betteln, von ihr gekitzelt und geleckt zu werden.
Sanft bedeutete sie ihm, seine Schenkel weit zu spreizen. Er öffnete die Augen, ein wissendes Lächeln lag auf seinen Lippen, während er beide Hände auf seinen Hodensack legte und begann, ihn zu kneten und die geschwollenen Bälle zu kitzeln...
Viel Spaß! *ggg*
...Ihre Klitoris vibrierte. Der Kitzel breitete sich wellenartig zuerst um ihre Klit herum, dann in ihrer Scheide und schließlich in ihrem Unterleib und den Oberschenkeln aus. Sie spürte ihren Saft aus der Spalte quellen, doch der Orgasmus zog sich immer wieder zurück, weil sie noch immer die Augen weit geöffnet hielt.
«Mehr!», keuchte er.
«Ja, Liebster», flüsterte sie und zog seinen Slip herunter. Sein Schwanz schnellte aus dem Gefängnis und richtete sich voller Stolz auf. Aber sie wusste, dass Er es anders wollte.
Lächelnd stand sie auf, holte einen Gürtel und einen Federpinsel, der aus einem Busch hauchzarter Straußendaunen gearbeitet war und kehrte damit zum Bett zurück. Bereitwillig hob Er das Becken an, damit sie den Gürtel darunterschieben konnte. Energisch drückte sie dann seinen steifen Penis in des Gewirr seiner dunklen Schambehaarung, schob die Haut des Schwanzes straff zurück und band den Gürtel dann so fest es ging um seine Hüften. Nun war sein Lümmel richtig gefangen.
Die Eichel glänzte auffordernd, als würde sie darum betteln, von ihr gekitzelt und geleckt zu werden.
Sanft bedeutete sie ihm, seine Schenkel weit zu spreizen. Er öffnete die Augen, ein wissendes Lächeln lag auf seinen Lippen, während er beide Hände auf seinen Hodensack legte und begann, ihn zu kneten und die geschwollenen Bälle zu kitzeln...
Darklady - 2. Mrz, 10:00























