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    <dc:publisher>Darklady</dc:publisher>
    <dc:creator>Darklady</dc:creator>
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    <title>Darklady</title>
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  <item rdf:about="http://darklady.twoday.net/stories/6074705/">
    <title>Interview mit Kimberly Clark</title>
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    <description>Der Flieger aus New York hat fünfzehn Minuten Verspätung und dann dauert es noch mal gefühlte fünf Stunden, ehe Kimberly endlich zusammen mit anderen Passagieren aus der Abfertigungshalle tritt. Das letzte Mal, als wir uns trafen, hatte sie rote Haare. Jetzt ist sie erblondet, aber ich erkenne sie trotzdem sofort an ihrem breiten Lächeln. Unsere Begrüßung ist herzlich, Kimberly drückt mich, dass mir fast die Luft wegbleibt. Aber so ist sie: spontan und direkt. Und mit dieser Direktheit erzählt sie mir gleich, dass sie im Flieger einen supertollen Typen kennen gelernt hat.&lt;br /&gt;
&quot;Leider ist er streng verheiratet&quot;, grinst sie mir über den Rand ihrer Kaffeetasse hinweg zu als wir kurze Zeit später im Käfer&apos;s sitzen. &quot;Er hat mir gleich seine ganze Brieftaschen-Sammlung Familienfotos gezeigt. Ach, ja...&quot; Sie streicht die blonde Mähne zurück. &quot;So ist es halt immer. Die Besten sind immer schon vergeben.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Aber du willst doch gar keine feste Bindung&quot;, rutscht es mir heraus, worauf Kimberly herzhaft lacht.&lt;br /&gt;
&quot;No, aber vögeln.&quot; Die Dame am Nachbartisch schaut empört auf und Kimberly schlägt rasch die Hand vor den Mund. &quot;Oh je, ich vergesse immer, dass die Hälfte der Menschheit Englisch spricht oder zumindest versteht. Aber eine so feine ältere Dame wie Sie, sollte das Wort &apos;vögeln&apos; eigentlich gar nicht kennen&quot;, das ist an die Dame am Nachbartisch gerichtet, die hastig ihre Nase in ihre Cappuccinotasse steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Kim&quot;, beginne ich mit dem Interview. &quot;Sag mal, wieso um alles in der Welt schreibt eine bekannte Autorin wie du für einen eher kleinen, eher unbekannten Verlag wie Aaronis Collection?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kimberly sieht mich erstaunt an.&lt;br /&gt;
&quot;Du weißt doch, dass ich mit Marietta und Anita schon seit Jahren befreundet bin!&quot; Dann lachte sie. &quot;Ach so, wir machen jetzt das Interview, ja? Well, also dann erzähle ich dir die Geschichte. Anita und ich haben uns auf einer Israelreise kennen gelernt. Wir sind uns auf Anhieb sympathisch gewesen und haben die ganzen sechs Wochen miteinander verbracht. Es war ein toller Urlaub, Anita weiß unheimlich viel über das Land. Ich habe sie dann zu mir nach Denver eingeladen und ein Jahr darauf kam sie zusammen mit ihrer Freundin Marietta zu mir nach Denver. Und seitdem stehen wir in ständigem Kontakt miteinander. Als Anita mir von ihren Plänen, Aaronis betreffend erzählte und mich fragte, ob ich irgendwann auch mal etwas für sie schreiben würde, war es klar, dass ich ja sagte. Well, und jetzt ist es soweit.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Übrigens&quot;, fährt sie fort. &quot;Der Verlag besteht schon seit einigen Jahren. Allerdings hat er bis 2009 ausschließlich Kalender und E-Books herausgebracht. Seit diesem Jahr gibt es nun auch Prints. Und was meinen Bekanntheitsgrad angeht...&quot; Sie lacht. &quot;Oh goodness, hier in Europa kennt mich doch keine Nase. Ich hoffe allerdings, dass sich das im nächsten Jahr ändert.&quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darklady: &quot;Wie bist du zum Schreiben gekommen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kimberly: &quot;Wie der Hund zu Flöhen. Es war einfach da, tief in mir drin und irgendwann fing es an zu rumoren und ich habe angefangen. Da war ich siebzehn.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darklady: &quot;War das gleich ein großer Roman?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kimberly: &quot;Nein, das waren Kurzgeschichten und so. Ich habe dann nebenher ein paar Semester Literatur und Schrifstellerei belegt und viel von den Großen gelernt. Meinen ersten richtigen Roman habe ich mit zwanzig veröffentlicht. Ich dachte, dass das reines Anfängerglück gewesen sei also schrieb ich weiter, um herauszufinden, ob ich&apos;s wirklich kann. Tja, und dann steckte ich auch schon mittendrin im Schreibzwang.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darklady: &quot;Waren deine ersten Romane auch schon erotisch?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kimberly: &quot;Ja.&quot; Sie schmunzelt. &quot;Du weißt, ich bin ein sehr sinnlicher Mensch. Aber die Erotikromane, die damals auf dem Markt waren, machten mich nicht an. Frauen empfinden Erotik nun mal anders als Männer. Ich meine, vögeln wollen beide, aber bei Frauen muss das Drumherum stimmen. Männer machens überall und mit jeder. Ich dachte, es muss doch auch was geben, das Frauen anspricht und als ich nichts fand, habe ich mir meinen eigenen Erotikroman geschrieben.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darklady: &quot;Die Frauen in deinen Romanen sind aber auch nicht gerade wählerisch.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kimberly: &quot;Das stimmt nicht. Sie sind nur nicht so verklemmt wie die meisten Amerikanerinnen. Seit Bush ist das noch schlimmer geworden. Der Idiot hat auch im Land einen Haufen Unheil angerichtet.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darklady: &quot;Wie viel Autobiographisches steckt in deinen Romanen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kimberly (grinsend): &quot;Nun, ich schreibe über Sex und ich habe Sex. Ich probiere gerne aus und experimentiere auch gerne. Demzufolge fließen also meine Erfahrungen in die Texte mit ein.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darklady: &quot;Wie lange arbeitest du durchschnittlich an einem Buchmanus?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kimberly: &quot;Das kommt darauf an wie lang die Story ist. Aber im Durchschnitt brauche ich von der ersten Zeile bis zum fertig überarbeiteten Manuskript etwa sechs Monate.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darklady: &quot;Was törnt dich persönlich beim Sex ab und wie muss dein Traummann aussehen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kimberly: &quot;Mundgeruch, dichte Körperbehaarung und Dauerquasseln. Ich hasse es, wenn ein Typ beim Liebemachen plappert wie eine Langspielplatte. Ach ja, und diese absolut blödsinnige Frage danach: &apos;Wie war ich?&apos; Was erwarten die Kerle für ihr bisschen Matratzengymnastik? Dass ich sie für die Oscarverleihung vorschlage? Und wie mein Traumann aussehen soll - ha, lies meine Storys. Die Protagonisten dort sind alle irgendwie so, wie ich mir einen echten Kerl wünsche.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darklady: &quot;Arbeitest du gerade wieder an einem neuen Roman?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kimberly: &quot;Ja, das heißt, ich sitze noch am Exposé. Aber wenn meine Agentur mir grünes Licht gibt, denke ich, dass ich nächstes Jahr im März, April mit der Arbeit am Manuskript beginnen kann.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darklady: &quot;Verrätst du uns schon mal, um was es in deinem neuen Roman gehen wird?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kimberly: &quot;Nein, da bin ich sehr abergläubig. Ich rede prinzipiell nicht über neue Projekte so lange sie nicht unter Dach und Fach sind.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darklady: &quot;Wie wirst du die Weihnachtsfeiertage verbringen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kimberly: &quot;Oh, ich fliege am zwanzigsten nach Aspen. Meine beste Freundin Janey und ihr Mann haben dort ein Haus. Wir treffen uns dort alle, also Family und all the good old Fellows mit denen wir schon ein halbes Leben befreundet sind. Dann laufen wir Ski und rodeln, machen Party - kurz, wir haben eine tolle Zeit. Aspen im Winter ist einfach toll.&quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darklady: &quot;Okay Kim, dann danke ich dir für das Interview und wünsche dir alles Gute für deinen Start hier in Deutschland.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kimberly: &quot;Danke dir, Edna und richte bitte allen deinen Blogleserinnen und Lesern meine herzlichen Grüße aus. Hey Friends, I wish you an merry, merry Christmas and a Happy New Year!&quot;</description>
    <dc:creator>Darklady</dc:creator>
    <dc:subject>Interviews</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Darklady</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-14T07:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://darklady.twoday.net/stories/6090255/">
    <title>Kimberly Clark</title>
    <link>http://darklady.twoday.net/stories/6090255/</link>
    <description>Morgen ab 8.30 Uhr findet ihr hier das versprochene Interview mit Kimberly Clark, das wir am Flughafen Frankfurt geführt haben. Kimberly sprach in ihrer offenen, freizügigen Art mit mir über ihre Arbeit, ihr Liebesleben, ihre Männer und ihre Pläne für 2010. Also, nicht verpassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das habe ich eben beim Internetspaziergang gefunden: Bei Amazon verdient die NPD mit &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bei-amazon-verdient-die-npd-mit;2329728&quot;&gt;http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bei-amazon-verdient-die-npd-mit;2329728&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nazis sind inzwischen wie Hundescheiße: braun, stinkend, klebrig und man findet sie überall.</description>
    <dc:creator>Darklady</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Darklady</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-13T13:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://darklady.twoday.net/stories/6087565/">
    <title>Gewinnspiel vom 07.12.09</title>
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    <description>Der Gewinner, bzw. die Gewinnerin der Adventsverlosung vom 07.12.09 ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Yvonne Kraft aus Kraichtal&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit &quot;Sebastian&quot;!</description>
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    <dc:date>2009-12-12T07:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://darklady.twoday.net/stories/6081822/">
    <title>Adventsgewinnspiel</title>
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    <description>Heute geht es weiter mit unserem Gewinnspiel. Zu gewinnen ist ein signiertes Exemplar &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;115&quot; alt=&quot;41H8PRMH0PL__SL160_AA115_&quot; width=&quot;115&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Darklady/images/41H8PRMH0PL__SL160_AA115_.jpg&quot; /&gt; von &lt;b&gt;&quot;Sommersturm&quot;&lt;/b&gt;aus der Feder des bekannten Jugendbuchautors Olaf Büttner. Seine Romane fesseln auch Erwachsene an die Seiten. &lt;br /&gt;
Wenn ihr ein Exemplar von &quot;Sommersturm&quot; gewinnen möchtet, dann sendet bitte eine Mail mit dem Betreff: &lt;b&gt;Sommersturm&lt;/b&gt; an &lt;b&gt;pegasus@ednor-mier.de&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Einsendeschluss ist der &lt;b&gt;16.12.09&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
Nach dem Unfalltod seines Vaters will kein Verwandter den fünfzehnjährigen Julian aufnehmen. Da taucht seine junge Tante Betty auf und bietet ihm ein Zuhause. Sie ist lebenslustig, eigenständig und hübsch. Besonders Tante Martha und Onkel Kurt reagieren empört: Eine allein stehende Frau und ein fast erwachsener Junge, das kann nicht gut gehen! Alles lächerlich, findet Julian. Zumal er in Luisa aus seiner Schule verliebt ist. Doch als Betty einen neuen Freund hat, merkt Julian, dass er doch mehr für sie empfindet. Verwandte und Mitschüler machen mobil. Aber Julian lässt sich nicht einschüchtern. Er findet heraus, dass hinter all den Anfeindungen noch etwas anderes steckt: ein dunkles Familiengeheimnis. Spannend und einfühlsam erzählt der Autor von einer verrückten ersten Liebe.</description>
    <dc:creator>Darklady</dc:creator>
    <dc:subject>Gewinnspiel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Darklady</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-11T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://darklady.twoday.net/stories/6083781/">
    <title>Sita Torasi bei Club der Sinne</title>
    <link>http://darklady.twoday.net/stories/6083781/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;164_0&quot; width=&quot;71&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Darklady/images/164_0.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das Geburtstagsgeschenk&lt;br /&gt;
Autor: Sita Torasi&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
Was halten Sie von Sextoys? Keine Ahnung? Dann geht es Ihnen wie unserer Heldin Vanessa, deren Freundin sie in die vielfältige und lustvolle Welt der Sextoys einführt  mit ungeahnten Nebenwirkungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&lt;i&gt;E-Book bei: &lt;a href=&quot;http://www.club-der-sinne.de/&quot;&gt;http://www.club-der-sinne.de/&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leseprobe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtstagsgeschenk &lt;br /&gt;
Vanessa traute ihren Augen kaum und schnappte entsetzt nach Luft. Gleichzeitig spürte sie die Hitze, die ihr ins Gesicht schoss. Auf was für verrückte Ideen Susi bloß kam? &lt;br /&gt;
In der länglichen Geschenkbox, die ihr ihre beste Freundin zum Geburtstag in die Hand gedrückt hatte, kam ein pinkfarbener, wie ein geflochtener Zopf geformter Vibrator zum Vorschein. Daneben lagen zwei weiße Kugeln, die mit einer Schnur verbunden waren. &lt;br /&gt;
Bist du von allen guten Geistern verlassen? Vanessa starrte  ungläubig von ihrem Geschenk zu Susi. &lt;br /&gt;
Wieso? Ich dachte, du könntest auch ein wenig Spaß gebrauchen, wenn dich andere Männer schon nicht mehr interessieren. &lt;br /&gt;
Am Grinsen ihrer Freundin erkannte Vanessa, dass Susi durchaus von ihrem Präsent überzeugt war. Ein so peinliches Geschenk hatte Vanessa noch nie in ihrem Leben erhalten. Und obwohl sie mit Susi alle Probleme und Sorgen teilte, über Sex hatten sie nie gesprochen. &lt;br /&gt;
Wie kommst du nur auf so eine blöde Idee? Ich nehme doch nicht so ein Zeug aus Plastik. Lieber lebe ich ohne Sex. &lt;br /&gt;
Das glaube ich ja nicht! Hast du etwa noch nie einen Dildo benutzt? Also ich habe schon etliche ausprobiert.  &lt;br /&gt;
Aber du hast doch Thomas. &lt;br /&gt;
Na und! Es gibt so Momente im Leben, da brauche ich einfach einen Orgasmus. Und wie du sicher weißt, ist Thomas nicht immer verfügbar. Schließlich muss er Geld verdienen, außerdem spielt er zweimal die Woche Tennis. Wenn ich immer warten müsste, bis er endlich zu Hause ist, na dann prost Mahlzeit. &lt;br /&gt;
Ich glaubs nicht. &lt;br /&gt;
Ich auch nicht, ereiferte sich Susi. Für so vertrocknet und hinterweltlerisch hab ich dich nun wirklich nicht gehalten. &lt;br /&gt;
Susi nahm die Kugeln aus dem Karton und hielt sie Vanessa vor das Gesicht. Vanessa hörte ein leichtes Klackern, als ob sich in dem Gebilde weitere kleine Kugeln befinden würden. Weißt du wenigstens, wozu die gut sind?, fragte Susi. &lt;br /&gt;
Vanessa zuckte mit den Schultern. Kanns mir denken, murmelte sie, denn sie mochte nicht zugeben, dass sie sich nicht vorstellen konnte, was man damit anstellen sollte. &lt;br /&gt;
Wenn du die öfters trägst, verstärkt sich deine Scheidenmuskulatur und ich verspreche dir, das wirkt sich irre auf den Orgasmus aus. &lt;br /&gt;
Die trägt man ...? &lt;br /&gt;
Du hast wirklich keinen blassen Schimmer? &lt;br /&gt;
Vanessa schüttelte den Kopf und Susi konnte es nicht fassen. &lt;br /&gt;
Finde selbst heraus, was man damit macht, forderte sie und griff nach der Sektflasche, die noch immer ungeöffnet auf dem Tisch stand. Mit geübtem Dreh und leisem Plopp öffnete Susi die Flasche und schenkte die Gläser voll. &lt;br /&gt;
Vanessa fühlte sich, als ob ein Orkan über sie hinweg getobt wäre. Sie griff sich eines der Gläser und trank es in einem Zug aus. Noch was, verlangte sie und hielt Susi ihr Glas hin. &lt;br /&gt;
Musst du dir Mut antrinken?, fragte die Freundin lächelnd und erfüllte Vanessas Wunsch. &lt;br /&gt;
So ähnlich... &lt;br /&gt;
Susis Geschenk verschwand später am Abend ganz hinten in der Schublade von Vanessas Kommode. Vanessa war versucht gewesen, diese Plastikgebilde gleich zu entsorgen. Doch da sie ahnte, dass die Freundin irgendwann einmal darauf zu sprechen kommen würde, hielt sie es für besser, sie doch aufzubewahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wochen später, Vanessa hatte es sich nach dem Duschen in ihrem Bademantel auf der Couch gemütlich gemacht, las sie in einer Frauenzeitschrift einen Artikel über Sexspielzeuge und ihre Auswirkungen auf das Liebesleben. Einige Frauen berichteten sogar von ihren Erfahrungen. Vanessa fiel Susis Geschenk ein. Bislang hatte sie es nicht wieder in die Hand genommen, geschweige irgendetwas anderes damit getan. Vanessa seufzte. Ihr schwante, dass sie sich mit ihrer Unerfahrenheit in diesen Dingen in der Minderheit befand. Unruhig rutschte sie auf dem Sofa hin und her. Schließlich gab sie sich einen Ruck, eilte ins Schlafzimmer und holte das Päckchen aus ihrer Kommode. Ihr Herz pochte ein wenig schneller, als sie es öffnete und zaghaft die Kugeln herausnahm. Sie spürte ein Rotieren im Innern der Kugeln, die in ihrer Hand lagen. Und das sollte die Gefühle beim Liebesspiel erhöhen? Vanessa konnte sich das  nicht vorstellen. Das war doch bestimmt unangenehm, diese Plastikdinger in sich zu tragen. Und dann dieser Vibrator. Wenn schon, dann hätte Susi doch wenigstens ein unauffälligeres Teil kaufen können. Aber wer sieht ihn außer mir?, fragte sich Vanessa sogleich und zog ihn aus seiner Verpackung. Sie drehte leicht an dem Rädchen am unteren Ende. Ein leises Brummen ertönte und der Vibrator vibrierte in ihrer Hand. Sie drehte weiter auf. Das Brummen wurde energischer und die Vibration so heftig, dass Vanessa zusammenzuckte. Schnell stellte sie eine geringere Stufe ein. Ja, das fühlte sich wesentlich angenehmer an. &lt;br /&gt;
Sollte sie diese Teile vielleicht doch einmal testen? Es würde ja niemand erfahren. Vanessa stand auf, nahm die Sachen mit ins Wohnzimmer und deponierte sie auf der Couch. &lt;br /&gt;
Aus der Küche holte sie eine angefangene Flasche Rotwein und schenkte sich ein Glas ein. Sie setzte sich in die Sofaecke, zog die Beine an, nahm die Zeitschrift zur Hand und las den Artikel erneut. Wie unbekümmert die Frauen von ihren Erfahrungen erzählten. Vanessa fragte sich, wieso sie eigentlich so prüde und unerfahren in diesen Dingen war. Sie wusste es nicht und schob es auf ihre Erziehung, die erzkonservativ gewesen war. &lt;br /&gt;
Eine der Befragten plauderte über Vaginalkugeln und wie überrascht sie nach mehrmaliger Anwendung über die Heftigkeit eines Orgasmus gewesen sei. Ohne den Blick von der Zeitschrift zu wenden, griff Vanessa nach den Kugeln und spielte damit herum. Hatte die Dame etwa so welche benutzt, fragte sie sich. &lt;br /&gt;
Nach einigen Minuten fühlten sich die Kugeln angenehm warm in ihrer Hand an, und Vanessa empfand das leise Klackern durchaus als anregend. Sollte sie  oder sollte sie nicht?</description>
    <dc:creator>Darklady</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Darklady</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T07:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://darklady.twoday.net/stories/6083003/">
    <title>Späte Genugtuung</title>
    <link>http://darklady.twoday.net/stories/6083003/</link>
    <description>Der ehemalige Lehrmeister unserer ältesten Tochter war ein Arsch. Ein mieser, kleiner, gewalttätiger, verlogener Dreckskerl, der seine Frau und seine Kinder misshandelte, ständig irgendwelche Gespusi laufen hatte, in den Mainzer Spielhöllen und Bordellen bekannt war wie ein bunter Hund, seine Angestellten um ihren Lohn betrog, später sogar verprügelte, von verschiedenen Zulieferern wie z. B. der Bäko nicht mehr beliefert wurde, weil er den/die Fahrer oder Vertreter geschlagen hatte. Dazu hatte er manchmal drei Prozesse gleichzeitig laufen, log vor Gericht, schwor nachweislich Meineide - die Reihe seiner Vergehen reicht von hier bis nach New York und wieder zurück. Trotzdem (oder vielleicht gerade deswegen?) wurde er immer reicher, kaufte ein Haus nach dem anderen, eröffnete Filialen rund um unsere Stadt und zwar in geschäftlich wirklich lukrativen Gegenden und schien vor Reichtum bald nicht mehr zu wissen, was er sich noch an Gemeinheiten leisten sollte. &lt;br /&gt;
So weit so schlecht. Unsere Tochter hat bei ihm trotz aller Widrigkeiten ihre Lehre absolviert und trotz seiner Vorhersage (aus Wut darüber, dass sie gekündigt hatte), aus ihr werde nie etwas werden, hat sie ihren Meister und Lebensmitteltechniker gemacht und arbeitet heute als leitende Angestellte in einer Großbäckerei. Ha, und jetzt kommt&apos;s: Ihr ehemaliger Meister, dieser cholerische Mistkerl, ist pleite. Und wisst ihr, wer seine Filialen übernimmt? Die Großbäckerei für die Töchting arbeitet!!! &lt;br /&gt;
Haltet mich ruhig für rachsüchtig und gemein aber ich habe gestern jedenfalls erst mal einen Freudentanz aufgeführt und eine Flasche Sekt geköpft.</description>
    <dc:creator>Darklady</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Darklady</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-09T08:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://darklady.twoday.net/stories/6081422/">
    <title>Maxi &amp; Gordon</title>
    <link>http://darklady.twoday.net/stories/6081422/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Maxi_small1&quot; width=&quot;100&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Darklady/images/Maxi_small1.jpeg&quot; /&gt; Hallo Freunde, &lt;br /&gt;
Im Moment ist es echt schwer an die Computer zu kommen. Unsere Frauchen sitzen dauernd dran. Gordons hat gestern etwas von Abgabetermindruck gesagt. Oh, das kenne ich auch von meinem. Da geht man ihr besser aus dem Wege und hält sich an Herrchen. Der vergisst nie mir meine Futtaschale zu füllen und mir Leckerli zu geben. Bei Frauchen kann das schon mal passieren, wenn sie im Abgabetermindruck ist.&lt;br /&gt;
Also, bevor sie wiederkommt, will ich euch ganz schnell erzählen, dass wir nach dem Besuch im Zirkus rasch nach Hause gelaufen sind und beraten haben. Der Lieferwagenmann kam als Mörder nicht infrage, also gab es für uns nur eins: Wir mussten uns an der Wollhundweide auf die Lauer legen. Allerdings konnten wir in den kommenden Nächten nicht ausbüchsen. Jeanette hatte alles so fest verriegelt, da war nicht ein winziges Löchlein, durch das wir hätten schlüpfen können. Aber gestern Nacht hat sie vergessen, die Kellertür abzuschließen. Ich kann ja Türen aufmachen und so konnten wir abwutschen, nachdem alle im Haus eingeschlafen waren. Wir sind zur Wollhundwiese gerannt, wo Gaylord, der Wollhundchef, schon auf uns gewartet hat. Er wirkte sehr traurig, weil der Wollhundschafsmörder schon wieder zwei seiner Frauen umgebracht hat. &lt;br /&gt;
&quot;Tut uns Leid&quot;, hat Gordon sich entschuldigt. &quot;Aber wir konnten nicht von zu Hause weg.&quot; Dann hat er Gaylord von unserem Besuch im Zirkus erzählt und dass es leider das falsche Auto gewesen ist, das wir gefunden hatten.&lt;br /&gt;
&quot;Wir müssen also...&quot; Gordon unterbrach sich und spitzte die Ohren.&lt;br /&gt;
&quot;Was müsst ihr?&quot;, wollte Gaylord wissen, aber da habe ich es auch gehört und Gordon und ich haben zusammen &quot;Schschschttt!&quot; gemacht, damit Gaylord still ist. &lt;br /&gt;
Das Geräusch kam näher. Es war ein Brummen, zugleich legte sich dieser Geruch über die Gegend, den Autos ausstrahlen. Eins kam auf uns zugefahren, das wussten wir sofort, weil der Geruch und das Brummen immer intensiver und lauter wurden. Wir haben auf den Hinterpfoten kehrt gemacht und sind losgerannt. &lt;br /&gt;
Puh, so schnell wie in dieser Nacht bin ich noch nie gerannt. Ich hatte aber auch schreckliche Angst, weil wir in der Ferne schon die Lichter sehen konnten. Gordon hat mir einen Stubs gegeben und dann bin ich mitten hineingefallen in ein Gestrüpp mit ekligen Pieksstacheln. Gordon ist nachgesprungen und hat sich ganz platt auf die Erde gedrückt. Ich hab ihm das nachgemacht, es hat schrecklich gepiekt, aber so waren wir praktisch unsichtbar. Das Gebüsch ist ganz dicht, mit vielen dünnen langen Ästen, die sich um- und ineinander verschlingen und die dazu noch mit ganz vielen Blättern bewachsen sind und mit diesen gemeinen Stacheln.&lt;br /&gt;
Das Auto kam näher, wir konnten die weißen Lichtkreise sehen, die über die Wiese huschten. Dann haben wir auch das Auto gesehen. Es war ein schwarzer Lieferwagen mit zwei Hunden drauf. Gordon hatte ganz richtig vermutet, es sind zwei Labradors. Ich weiß nicht was die Leute an denen so toll finden. Na ja, egal, wir lagen also in diesem Gebüsch und konnten zusehen, wie der Lieferwagen anhielt und ein Mann ausstieg.&lt;br /&gt;
Sein Geruch war stechend. Gordon und mir haben sich die Nackenfellhaare gesträubt, als uns der Gestank in die Nasen stieg. Das war ein Gemisch aus Hundeangstschweiß, Hundepipi, Menschengeruch (der, wenn sie sich nicht oft waschen) Blut und TOD.&lt;br /&gt;
Mir wurde schlecht vor Angst und Ekel. Zum Glück lag Gordon neben mir, an den ich mich ganz eng schmiegen konnte. Zusammen haben wir zugesehen, wie der Mann etwas vom Fahrersitz nahm und es sich auf die Schulter legte. Ich habe so ein Ding schon bei meinem Herrchen gesehen. Er macht damit das Holz auseinander, damit es in den Ofen passt. So ein Haudings hatte der Wollhundmörder auch und er ist damit zur Wollhundwiese gegangen, über den Zaun gestiegen...&lt;br /&gt;
Mist, Frauchen kommt zurück. Ich muss Schluss machen - Tschüß!</description>
    <dc:creator>Darklady</dc:creator>
    <dc:subject>Maxis und Gordons Welt</dc:subject>
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    <dc:date>2009-12-08T10:31:00Z</dc:date>
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    <title>Gewinnspiel</title>
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    <description>Am Montag den 07.12.09 findet hier das erste von insgesamt drei Advents-Gewinnspielen statt. Also schon mal die Bleistifte spitzen und die Augen reiben, bzw. die Brillen putzen. Auf LOS geht&apos;s los.&lt;br /&gt;
Darklady wünscht allen einen schönen zweiten Advent!</description>
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    <title>Bio, Bio</title>
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    <description>Im HR wirbt gerade eine Wiesbadener Großgärtnerei damit, dass sie Bioweihnachtsbäume verkaufen. HÄ???? Okay, wahrscheinlich wollen sie dem Kunden damit signalisieren, dass ihre Bäume nicht mit irgendwelchen Pestiziden behandelt wurden, die in geheizten Räumen ihre giftigen Mitbringsel verströmen. Aber irgendwie finde ich die Werbung trotzdem daneben. Bio heißt doch zuerst mal &quot;Leben&quot; und diese Bäume sind organisch, also zwangsläufig BIO. Ansonsten wären sie aus Plastik. Ganz ehrlich, mir geht dieses ganze Biogerede allmählich auf die Nerven, weil der Begriff mittlerweile zum Bauernfängerslogan verkommen ist. Genauso wie &quot;Frische&quot;. Da wirbt doch tatsächlich eine Möbelfirma mit &quot;Frische Möbel&quot;! Im Supermarkt werden mir Bioeier angeboten, natürlich kosten die gleich 20 Cent mehr und wenn ich mir die Packung ansehe, dann kommen sie genauso aus dem Hühner-KZ wie die für 25 Cent. Wo bitte ist da der Unterschied? Haben die Hühner etwa LCD-Licht in ihrem Großstall und zwei Grashalme in ihrer viel zu engen, viel zu kleinen Gitterzelle? Wenn ich wirklich gesunde Nahrung haben will und Fleisch von Tieren, die artgerecht gehalten und gefüttert wurden, dann muss ich halt bei den entsprechenden Landdomänen (um das Wort Biobauernhöfe zu vermeiden) einkaufen. So einfach sehe ich das.</description>
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    <title>Autorenleben</title>
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    <description>Manchmal wünschte ich, ich wäre mein Hund oder meine Katze. Während ich hier sitze und meinen nächsten Roman tippe, um ihr Futter, Tierarztkosten und Steuern bezahlen zu können - also ihren Unterhalt zu sichern - liegen sie faul auf dem Sofa und im Körbchen und schnarchen sich eins, Grrrrr. Mann, wäre das toll, wenn für mich jemand die Steuern, Arztkosten und das Essen bezahlen würde. Hallo, ist da draußen vielleicht ein reicher Herr, der das übernehmen würde?</description>
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    <title>Kimberly Clark</title>
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    <description>Wie versprochen hier die 2. Leseprobe aus Kimberly Clarks Erotikroman &lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://darklady.twoday.net/files/Feucht-und-heiss-wie-der-Sommer-in-Louisiana/&quot;&gt;Feucht-und-heiss-wie-der-Sommer-in-Louisiana&lt;/a&gt; (28 KB)</description>
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    <title>Ich hasse Seitenbacher!</title>
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    <description>Ich hasse Seitenbacher!&lt;br /&gt;
Ich hasse Seitenbacher!&lt;br /&gt;
Ich hasse Seitenbacher!&lt;br /&gt;
Ich hasse Seitenbacher!&lt;br /&gt;
Ich hasse Seitenbacher!&lt;br /&gt;
Ich hasse Seitenbacher!&lt;br /&gt;
Ich hasse Seitenbacher!&lt;br /&gt;
Ich hasse Seitenbacher!&lt;br /&gt;
Ich hasse Seitenbacher!&lt;br /&gt;
Wer nimmt diesem grenzdebilen Sprecher endlich das Mikro weg?</description>
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    <title>Bald ist Nikolausabend da...</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;115&quot; alt=&quot;51YIrBiqieL__SL160_AA115_&quot; width=&quot;115&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Darklady/images/51YIrBiqieL__SL160_AA115_.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
Ein Adventskalender für Leseratten! 24 bezaubernde Adventsgeschichten von namhaften Autoren versüßen die Wartezeit bis Heiligabend ganz ohne Schokolade. Mal witzig, mal besinnlich, mal herzergreifend und nachdenklich ist dieser Adventkalender ein stimmungsvoller Begleiter für die schönste Zeit des Jahres. Mit 48 verschlossenen Doppelseiten, die ab dem 1. Dezember bis zum Heiligabend täglich an der Perforierung aufgetrennt werden. So macht das Warten auf Weihnachten Spaß! Mit 24 Originalbeträgen von Nina Schindler, Wolfram Hänel, Manfred Theisen, Herbert Günther, Jürgen Banscherus, Heinz Janisch, Kirsten John, Sigrid Zeevaert u.a. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darklady meint: Ein tolles Buch und eine tolle Idee, denn die Geschichten muss man &quot;aufklappen&quot; wie bei einem richtigen Adventskalender. Vielleicht eine nette Geschenkidee für den Nikolausstiefel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Geschichte hinter dem 23.12. ist übrigens von Olaf Büttner, einem vielfach ausgezeichneten Jugendbuchautoren)</description>
    <dc:creator>Darklady</dc:creator>
    
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    <dc:date>2009-12-01T12:26:00Z</dc:date>
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    <title>Adventskalender</title>
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    <description>Erinnert ihr euch noch an diese schönen alten Adventskalender auf denen verschneite Städte mit Engeln, Tieren, einem Weihnachtsbaum und vieles mehr abgebildet waren? Und mit ganz viel Silberpuder, der bei Kerzenschein ganz wunderbar geglitzert hat. Ich habe diese Kalender geliebt und mich jeden Morgen darauf gefreut, eines der Türchen aufzumachen. Dahinter warteten einfache Papierbildchen: mal ein Lebkuchenmann, mal ein Kätzchen oder ein Nikolausstiefel - egal, es waren einfach niedliche Bilder, die ich genauso liebte wie den ganzen Kalender. Aber dann kamen irgendwann diese Schokoladenkalender raus und so bekam auch ich einen, in der Annahme, dass ich mich darüber freuen würde. Aber das Gegenteil war der Fall. Ich mochte diesen Kalender überhaupt nicht. Wo waren meine süßen Engelchen, wo meine Bildchen und vor allem wo war der Glitzerpuder? Statt all dieser liebgewordenen Dinge gab es hinter den Türchen nur doofe Schokolade in durchsichtigen Plastikformen. Ich war bitter enttäuscht und habe mich standhaft geweigert, die Türchen zu öffnen oder die Schokolade zu essen. Im Jahr darauf bekam ich dann wieder meinen Glitzerkalender und war glücklich.&lt;br /&gt;
Meine Töchter wollten natürlich die Schokoladenkalender. Also bekamen sie sie. Als ich ihnen in irgendeinem Jahr mal eine besondere Freude machen wollte, besorgte ich Kalender mit kleinen Spielzeugen drin und erntete die gleiche Reaktion wie meine Pflegefamilie mit dem Schokokalender. Die beiden waren bitter enttäuscht und wollten ihre gewohnten Adventskalender. Also bin ich los und habe rasch welche besorgt, denn ich wollte nicht, dass ihnen die schöne Adventszeit verdorben wird. &lt;br /&gt;
Heute kaufe ich diese Kalender immer noch, denn die (inzwischen längst erwachsenen) Mädels lieben sie nach wie vor. Und für mich kaufe ich jedes Jahr einen Nostalgiekalender mit Engeln und Weihnachtsbaum und Glitzerpuder. Von manchen Gewohnheiten möchte man eben einfach nicht lassen.</description>
    <dc:creator>Darklady</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Darklady</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-30T11:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://darklady.twoday.net/stories/6057914/">
    <title>Maxi &amp; Gordon und der unheimlich gemeine Schafsmörder</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Maxi_small1&quot; width=&quot;100&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Darklady/images/Maxi_small1.jpeg&quot; /&gt; Hallo ihr Lieben,&lt;br /&gt;
So so, die Wollhunde heißen in Wahrheit also Schafe. Es ist Gordon nicht leichtgefallen, das zuzugeben, aber okay, man kann sich ja auch mal irren. Außerdem finde ich den Ausdruck &quot;Wollhunde&quot; viel schöner. Ich glaube, ich werde Gaylord und seine Frauen weiterhin so nennen. Aber jetzt will ich rasch weitererzählen, denn mein Frauchen ist nur kurz mal raus, eine Zigarette rauchen und kommt gleich zurück. Momentan ist es echt schwer, an die Computer zu kommen weil mein und Gordons Frauchen ständig davor sitzen.&lt;br /&gt;
Gordon hat euch ja schon von Bello erzählt, den wir im Zirkus kennen gelernt haben. Dass die alte Petze die Sache mit dem Trinkwasser ausplaudern musste finde ich echt &lt;strike&gt;doof&lt;/strike&gt; nicht gut und mir ist auch kein Wasser aus dem Maul gelaufen. Nicht mal getropft! Ich bin nämlich eine Dame und weiß, dass sich das nicht gehört. Aber wir wollen ja vom Zirkus erzählen.&lt;br /&gt;
Also das war echt unheimlich da. Lauter komische Tiere, die aussahen als müssten sie erst noch in ihr Fell wachsen. Und lauter fremde Gerüche. Und dann eben Bello an der Kette und mit seiner rauen Stimme. Er sagt, dass er schon lange erkältet ist und es nicht besser wird. Kein Wunder, wenn er Tag und Nacht und bei jedem Wetter draußen an der blöden Kette liegen muss. Ich mag Zirkusmenschen jedenfalls nicht. Die sind genauso gemein zu uns wie Bauern. Wir sollen immer nur was für sie tun aber die tun nix für uns - oder so gut wie nix.&lt;br /&gt;
Also da kam dieses Auto angefahren. Wir haben es gerade noch geschafft uns hinter einem dieser bunten Wagen zu verstecken in denen Menschen wohnen, wenn sie nicht arbeiten oder sonst etwas tun müssen. Meine Leute nennen die Zeit &quot;Urlaub&quot; und dann hängen sie auch so ein Hinterherziehwohndings ans Auto und wir fahren stundenlang durch die Gegend bis meine Menschen einen Platz gefunden haben, auf dem noch viel mehr Hinterherziehwohndinger stehen. Da schlafen sie dann abends drin und ich auf meinem Hundehintensitzplatz im Auto. &lt;br /&gt;
Von unserem Platz aus konnten wir zugucken, wie ein Mann ausstieg und sofort kam ein anderer Mann aus dem Hinterherziehwohndings und hat dem anderen Mann Geldscheine übergeben. Die hat der eingesteckt und dann hat er seinen Lieferwagen aufgemacht und riesige Fleischstücke ausgeladen. Gorden fing beim Anblick der dicken Keulen und Rippenstücke an zu schmatzen, aber ich habe mich beherrscht. Rohes Fleisch ist für uns Hunde nämlich nicht so sehr gesund. Der Zirkusmann hat dem Lieferwagenmann beim Ausladen geholfen und wir konnten hören, wie sie sich dabei über die schlechten Zeiten unterhielten.&lt;br /&gt;
&quot;Ich weiß wirklich bald nicht mehr, wie ich meine Tiere sattkriegen soll&quot;, sagte der Zirkusmann und der Lieferwagenmann hat geantwortet, dass er auch weniger Aufträge hat. &quot;Die Leute haben einfach kein Geld mehr.&quot;&lt;br /&gt;
Das Fleisch haben die beiden übrigens in einen riesigen Kühlwagen getragen. Nur das letzte Stück hat der Zirkusmann weggetragen. Wir sind ihm nachgeschlichen und konnten hinter einer großen Kiste versteckt zusehen, wie er einen Hinterherziehwagen aufgemacht hat. Gordon und ich hätten beinahe laut aufgeschrien als wir sahen, was in dem Wagen war: Eine sooooo große Fiesekatze, ehrlich, die war echt riesig. Ich habe nicht gewusst, dass es so große Fiesekatzen gibt! Aber die da war nicht nur schrecklich groß, sie war auch schrecklich hässlich. Braun mit einem Fell, das aussah, als würden jede Menge Motten daran fressen. Und sie hatte ganz lange Haare am Hals, die hingen so an ihr runter. Und ich konnte deutlich ihre Rippen unter dem mottenlöchrigen Fell sehen. Der Mann hat die Gittertür von dem fahrbaren Tiergefängnis (Gordon und ich wussten nicht mal, dass es so was gibt!) aufgemacht und der hässilchen Katze das Fleisch hingeworfen. Die hat es runtergeschlungen als ob sie seit Tagen kein Futta mehr gekriegt hätte. Gordon meinte, das es so sein musste, denn Katzen sind sonst eher mäkelig beim Futtan. Das stimmt, unsere Lena schnuppert auch immer erst ewig an ihrer Futtaschale herum, bis sie mit futtan anfängt.&lt;br /&gt;
Na ja, wie dem auch sei, wir glauben nicht, dass der Lieferwagenmann was mit den Wollhundschafsmorden zu tun hat. Auf seinem Wagen sind zwar Hundeköpfe aufgemalt, aber das Fleisch, das er ausgepackt hat, war kein Wollhundfleisch. Wir müssen also weitersuchen. Morgen gehen wir....&lt;br /&gt;
Oh, Mist, Frauen kommt - tschüß!</description>
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