Leseprobe "Verlangen"
„Hey!“ Der leise Zuruf erreichte die spielenden Frauen, bevor Cindy zum Orgasmus kam. Vor Ungeduld knurrte sie, aber Lillian war bereits an das Bett getreten.
Swanson hielt seinen schlaffen Schwanz in der linken Hand und sah sie auffordernd an.
„Kleb‘ ihn mit Klebeband zu und dann reib ihn“, befahl er, nicht länger der devote Sklave.
Lillian ging ins Folterzimmer, holte die Kleberollen und tat, wie ihr geheißen. Da Swansons Schwanz noch schlaff war, würde sich das Klebeband nachher fest um seine Eichel ziehen.
„Und du“, damit war Cindy gemeint, „setzt dich auf die Kommode und machst es dir selbst.“ Alleine die Vorstellung schien Swanson schon anzutörnen. Sein Schwanz begann sich aufzurichten. „Aber du kommst erst, wenn ich meinen Orgasmus hatte, verstanden?“ Und mit einem boshaften Lächeln fügte er hinzu. „Sonst gibt’s keine Kohle, klar?“
„Sonnenklar.“ Cindy setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Kommode. Damit er ihre Möse besser sehen konnte, schob Swanson sich zwei Kissen unter den Kopf, dann deutete er auf seinen Schwanz, der schon stand, und Lillian begann den Schaft zu reiben.
„Lass dir was einfallen, was mich auf Touren bringt“, sagte er zu ihr.
Lillian überlegte kurz, dann verließ sie erneut den Raum, kehrte aber gleich darauf mit verschiedenen Spielzeugen wieder. Sorgfältig breitete sie die Geräte neben Swanson auf dem Bett aus.
Zuerst griff sie zum Vibrator. Er war mit kleinen Kugeln gefüllt, die zu rotieren begannen, als sie ihn einschaltete und damit über Swansons zugeklebte Eichel fuhr. Gleichzeitig rieb sie seinen Penis.
„Oh, ja, das ist gut“, seufzte er und streckte sich genüsslich. Der Kitzel breitete sich in seinem Schwanz aus, kribbelte in den Hoden, die noch abgebunden waren und stieg bis in seinen Bauch hinauf. Doch er wollte noch mehr...
(erschienen im verlag plaisir d'amour)
Swanson hielt seinen schlaffen Schwanz in der linken Hand und sah sie auffordernd an.
„Kleb‘ ihn mit Klebeband zu und dann reib ihn“, befahl er, nicht länger der devote Sklave.
Lillian ging ins Folterzimmer, holte die Kleberollen und tat, wie ihr geheißen. Da Swansons Schwanz noch schlaff war, würde sich das Klebeband nachher fest um seine Eichel ziehen.
„Und du“, damit war Cindy gemeint, „setzt dich auf die Kommode und machst es dir selbst.“ Alleine die Vorstellung schien Swanson schon anzutörnen. Sein Schwanz begann sich aufzurichten. „Aber du kommst erst, wenn ich meinen Orgasmus hatte, verstanden?“ Und mit einem boshaften Lächeln fügte er hinzu. „Sonst gibt’s keine Kohle, klar?“
„Sonnenklar.“ Cindy setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Kommode. Damit er ihre Möse besser sehen konnte, schob Swanson sich zwei Kissen unter den Kopf, dann deutete er auf seinen Schwanz, der schon stand, und Lillian begann den Schaft zu reiben.
„Lass dir was einfallen, was mich auf Touren bringt“, sagte er zu ihr.
Lillian überlegte kurz, dann verließ sie erneut den Raum, kehrte aber gleich darauf mit verschiedenen Spielzeugen wieder. Sorgfältig breitete sie die Geräte neben Swanson auf dem Bett aus.
Zuerst griff sie zum Vibrator. Er war mit kleinen Kugeln gefüllt, die zu rotieren begannen, als sie ihn einschaltete und damit über Swansons zugeklebte Eichel fuhr. Gleichzeitig rieb sie seinen Penis.
„Oh, ja, das ist gut“, seufzte er und streckte sich genüsslich. Der Kitzel breitete sich in seinem Schwanz aus, kribbelte in den Hoden, die noch abgebunden waren und stieg bis in seinen Bauch hinauf. Doch er wollte noch mehr...
(erschienen im verlag plaisir d'amour)
Darklady - 12. Apr, 13:37























