Betthupferl
Meint ihr auch, dass es mal wieder Zeit ist für ein Betthupferl?
Viel Spaß beim Lesen und anschließenden Träumen....
Sie wehrte sich nicht, als seine Linke unter das enge Shirt wanderte und sich dort bis zu ihrem festen Busen vortastete. Vorsichtig begann Steven sie zu streicheln, mit dem Daumen über die rosige Spitze zu fahren und sie zwischen seinen Fingern zu zwirbeln, bis sie sich unter seinen Berührungen lustvoll verhärtete. Er rückte noch dichter heran, drehte sich etwas, so dass sich sein Unterleib an Jessys Hand presste, die kraftlos herunterhing. Deutlich konnte sie fühlen, wie sehr ihn dieser Kuss erregte. Ohne sich recht im Klaren darüber zu sein, was sie da tat, begann Jessy die harte Stelle zu streicheln, bis Steven wohlig aufseufzte.
Er ließ sich in einen Sessel fallen, der hinter ihm stand und zog Jessy mit sich. Aber genau in diesem Augenblick wurde sie sich bewusst, was sie – und vor allem mit wem sie im Begriff war, sich zu amüsieren. Erschüttert über ihr eigenes Verhalten und die Gefühle, die Steven in ihr wachgerufen hatte, sprang sie zurück und zog mit einem Ruck das Shirt über ihre entblößten Brüste.
Steven versuchte nicht, sie festzuhalten. Obwohl er noch sichtlich mit dem Feuer kämpfte, das sie in ihm entfacht hatte, stand er auf, kreuzte die Arme vor der Brust und sah sie aufmerksam an.
„Okay, Jess“, sagte er mit vor Erregung rauer Stimme. „Du hast wieder gewonnen. Aber ich gebe nicht so schnell auf. Ich will, dass du erkennst, dass deine Schwester ein verlogenes Luder ist. Und jetzt gehst du am besten nach Hause.“
Damit schob er Jessy aus dem Wohnzimmer, auf den Vorplatz hinaus und warf die Tür zu. Völlig verwirrt, den Druck von Stevens Fingern noch auf ihrer Haut spürend, stand Jessy da.
Er hatte sie hinausgeworfen!
Beschämt schlich sie zu ihrem Mini, der in der Auffahrt parkte.
aus "verlangen", erschienen im verlag plaisir d'amour
Viel Spaß beim Lesen und anschließenden Träumen....
Sie wehrte sich nicht, als seine Linke unter das enge Shirt wanderte und sich dort bis zu ihrem festen Busen vortastete. Vorsichtig begann Steven sie zu streicheln, mit dem Daumen über die rosige Spitze zu fahren und sie zwischen seinen Fingern zu zwirbeln, bis sie sich unter seinen Berührungen lustvoll verhärtete. Er rückte noch dichter heran, drehte sich etwas, so dass sich sein Unterleib an Jessys Hand presste, die kraftlos herunterhing. Deutlich konnte sie fühlen, wie sehr ihn dieser Kuss erregte. Ohne sich recht im Klaren darüber zu sein, was sie da tat, begann Jessy die harte Stelle zu streicheln, bis Steven wohlig aufseufzte.
Er ließ sich in einen Sessel fallen, der hinter ihm stand und zog Jessy mit sich. Aber genau in diesem Augenblick wurde sie sich bewusst, was sie – und vor allem mit wem sie im Begriff war, sich zu amüsieren. Erschüttert über ihr eigenes Verhalten und die Gefühle, die Steven in ihr wachgerufen hatte, sprang sie zurück und zog mit einem Ruck das Shirt über ihre entblößten Brüste.
Steven versuchte nicht, sie festzuhalten. Obwohl er noch sichtlich mit dem Feuer kämpfte, das sie in ihm entfacht hatte, stand er auf, kreuzte die Arme vor der Brust und sah sie aufmerksam an.
„Okay, Jess“, sagte er mit vor Erregung rauer Stimme. „Du hast wieder gewonnen. Aber ich gebe nicht so schnell auf. Ich will, dass du erkennst, dass deine Schwester ein verlogenes Luder ist. Und jetzt gehst du am besten nach Hause.“
Damit schob er Jessy aus dem Wohnzimmer, auf den Vorplatz hinaus und warf die Tür zu. Völlig verwirrt, den Druck von Stevens Fingern noch auf ihrer Haut spürend, stand Jessy da.
Er hatte sie hinausgeworfen!
Beschämt schlich sie zu ihrem Mini, der in der Auffahrt parkte.
aus "verlangen", erschienen im verlag plaisir d'amour
Darklady - 9. Apr, 21:00























