Leseprobe
Amber setzte sich auf und betrachtete ihn ausgiebig. Er war jeden Cent wert, den sie für ihn bezahlt hatte. Wieso sollte sie sich nicht noch einen kurzen, heißen Abschiedsfick leisten?
Ohne ein Wort streckte sie die Arme aus und er kam zu ihr ans Bett. Sie ließ sich rückwärts in die Kissen fallen, spreizte die Beine und wartete mit angehaltenem Atem auf seine Zunge.
Neben seinem Schwanz war seine Zunge die Sensation Nummer zwei. Als er die Spitze jetzt über Ambers erigierte Fleischperle tanzen ließ, entfuhr ihr ein kleiner, wollüstiger Seufzer. Ihre Brüste verhärteten sich, die Warzen stellten sich auf und wurden hart.
Sie befeuchtete die Fingerspitzen und begann, die Warzen zu streicheln, zu kneten und zu kneifen. Adonis schob seine Zungenspitze inzwischen in ihre heiße erwartungsvolle Spalte. Lustvoll leckte er über die Innenseiten, stieß dann blitzschnell vor und ließ die Zunge ebenso schnell wieder zurückschnellen.
Dieses Spiel wiederholte er so lange, bis er den süßen Geschmack ihres Saftes schmeckte. Vorsichtig zog er sich zurück und widmete sich jetzt Ambers erregten Brüsten, die sich nach Berührungen sehnten.
Sie liebte es, wenn er in die Spitzen biss und daran saugte und Adonis machte es genau in der richtigen Dosis: nicht zu fest und nicht zu sanft. Gerade so, dass Amber den Schmerz noch als Lust empfand.
Sie drehte sich herum, so dass ihre prallen Pobacken direkt vor seinem Gesicht aufgingen wie der Augustmond über den sanften Hügeln der Callany-Ebene. Adonis verstand sofort.
Aus "Verlangen", erschienen im Verlag Plaisir d'Amour
Ohne ein Wort streckte sie die Arme aus und er kam zu ihr ans Bett. Sie ließ sich rückwärts in die Kissen fallen, spreizte die Beine und wartete mit angehaltenem Atem auf seine Zunge.
Neben seinem Schwanz war seine Zunge die Sensation Nummer zwei. Als er die Spitze jetzt über Ambers erigierte Fleischperle tanzen ließ, entfuhr ihr ein kleiner, wollüstiger Seufzer. Ihre Brüste verhärteten sich, die Warzen stellten sich auf und wurden hart.
Sie befeuchtete die Fingerspitzen und begann, die Warzen zu streicheln, zu kneten und zu kneifen. Adonis schob seine Zungenspitze inzwischen in ihre heiße erwartungsvolle Spalte. Lustvoll leckte er über die Innenseiten, stieß dann blitzschnell vor und ließ die Zunge ebenso schnell wieder zurückschnellen.
Dieses Spiel wiederholte er so lange, bis er den süßen Geschmack ihres Saftes schmeckte. Vorsichtig zog er sich zurück und widmete sich jetzt Ambers erregten Brüsten, die sich nach Berührungen sehnten.
Sie liebte es, wenn er in die Spitzen biss und daran saugte und Adonis machte es genau in der richtigen Dosis: nicht zu fest und nicht zu sanft. Gerade so, dass Amber den Schmerz noch als Lust empfand.
Sie drehte sich herum, so dass ihre prallen Pobacken direkt vor seinem Gesicht aufgingen wie der Augustmond über den sanften Hügeln der Callany-Ebene. Adonis verstand sofort.
Aus "Verlangen", erschienen im Verlag Plaisir d'Amour
Darklady - 8. Mrz, 22:00














