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Montag, 23. November 2009

Maxi und Gordon im Circus des Grauens

Noch einmal zur Erinnerung ...

Wir suchen jetzt also ein großes schwarzes Auto mit Hundeköpfen drauf. Möchte wetten, das sind irgendwelche Retriever. Wo man hinsieht -- nur noch Retriever. Früher, sagt Mama, waren die wenigstens noch golden. Aber jetzt sehen sie aus, wie eine Rolle Schokoladendrops. Dabei ist Schokolade für Hunde giftig.

Wie komme ich jetzt darauf? Egal. Ich habe jedenfalls keine Angst. Und außerdem kenne ich eine Menge Jäger, wenn ich will, dann brennen die dem Schafsretriever eine Ladung Schrot auf den A...



Später

Circus. Ich mag keine Clowns, vor Affen habe ich Angst und Löwen sind mir eine Nummer zu groß. Katzentechnisch gesehen, wenn ihr versteht, was ich meine. Und die Gerüche -- einfach grauenhaft.

Aber Maxi meint, wir müssten dem Hinweis nachgehen, den der Schafschef das Schafsoberhaupt Gaylord uns gegeben hat.

Nun ist das aber gar nicht so einfach. Ein paar Minuten zum Schafsgatter laufen, das geht schon mal, ohne dass unsere Menschen etwas mitbekommen. Doch zum Circus-Platz oben am Wald läuft man bestimmt einen halben Spaziergang. Das ist dann ein ganzer Spaziergang hin und zurück. Natürlich sind wir schneller, als mit Mensch an der Leine, aber weit bleibt weit.

Und darum hat es auch eine Weile gedauert, bis sich die Gelegenheit zum Ausflug geboten hat. Dort angekommen, brauchte ich erst einmal Wasser. Maxi hat schließlich einen Eimer entdeckt und sofort daraus gesoffen. Als ich meinen Kopf anschließend hineingesteckte, wurde mir ganz schlecht. Es roch so sehr nach Esel, dass ich keinen Schluck herunterbekam.

Ich trinke nie aus fremden Näpfen, meine Menschen wissen das auch und haben bei längeren Ausflügen immer ein sauberen Reisenapf dabei. Aber wie hätte ich den hierher bringen sollen? »Dass du so was trinken kannst!« Aber Maxi hechelte nur und dabei tropfte ihr die eklige Brühe noch aus dem Maul.

Es half ja nichts. Nun waren wir einmal hier und durstig oder nicht, wir mussten das Auto finden. Es war noch früh für eine Vorstellung und der ganze Platz war menschenleer.

Trotzdem hielten wir uns im Schatten der Wagen und Zelte auf, um nicht erwischt zu werden. Mir war das auch ganz recht, denn die Sonne brannte sau- ziemlich heiß auf mein schwarzes Fell und meine Kehle war ganz trocken.

Als wird den Platz schon fast umrundet hatten, blieb Maxi plötzlich stehen. »Vorsicht!«, flüsterte sie. »Da vorn ist ein Hund.«

Und kaum hatte sie es ausgesprochen, fing der Kerl auch schon an zu schimpfen. Was wir hier wollten, und er würde uns das Fell über die Ohren ziehen, schrie brüllte er und dazu noch ziemlich viele Worte, die ich noch niemals zuvor gehört hatte. Ich wusste nicht, was sie bedeuteten, aber auf jeden Fall klangen sie grob und ich wollte schon umkehren.

»Keine Angst, er ist angebunden!« Maxi hatte sich bis zur Ecke des Wohnwagens geschlichen und gesehen, dass der Wüterich an einer Kette hing.

War ich froh. Er wog mindestens sechzig Kilo, war fast doppelt so groß wie wir und ziemlich massig. Trotzdem sah er aus, als hätte er sich das Fell bei einem noch größeren Hund geliehen. Es passte nicht und seine Ohren sahen an dem breiten Schädel lächerlich klein aus. Man sah ihm an, dass er schon einige Schlachten geschlagen hatte. An einem Ohr fehlte eine Ecke und sein Körper war mit haarlosen Narben übersäht.

»Schnauze!« Erschrocken sprang ich zurück. Da offenbarte sich eine ganz neue Seite meiner Freundin.

Der silberne Hund reagiert ebenfalls verstört. Er hörte sofort auf zu bellen und schnappte nach Luft. »Was hast du gesagt?« Seine Stimme klang wie vom Paten, wenn er normal sprach nicht wie verrückt bellte.

»Du sollst still sein! Wir wollen nichts von dir.«

»Nein? Was schleicht ihr dann im Schatten herum und lasst euch nicht sehen?« Seine heisere Frage ließ mir die Haare zu Berge stehen.

Schnell wedelte ich freundlich mit meinem Schwanz. Er sollte um Gottes Willen nicht glauben, ich wäre streitsüchtig. Vorsichtshalber versuchte ich es bei der Befragung ebenfalls mit einer anderen Taktik. »Das ist Maxi und ich bin Gordon. Und wie heißt du, mein Freund?«, fragte ich vorsichtig ohne nur einen einzigen meiner schneeweißen Zähne zu zeigen. Sicher war sicher. Gerade war mir nämlich eingefallen, mit wem wir es hier zu tun hatten.

So einen Riesen hatte ich in einem Hundebuch gesehen und wenn mich nicht alles täuschte, dann stand ein echter Soldat vor uns. Früher waren sie es jedenfalls gewesen, und auch Kämpfer gegen Menschen und wilde Tiere in der Zirkusarena.

Der Kriegshund sah von rechts nach links und dann wieder zurück. Beinahe, als könne er nicht glauben, dass ich ihn gemeint hatte. Aber da war niemand außer ihm und er entspannte sich sichtbar. »Bello.«

Seine Antwort war so leise, dass ich ihn fast nicht verstanden hatte. Maxi begann zu kichern und schnell gab ich ihr einen Knuff mit der Schnauze. Menschen konnten so grausam sein. Schön war an diesem Hund wirklich überhaupt nichts.

»Bello.« Ich räusperte mich. »Vielleicht kannst du uns helfen. Wir suchen ein Auto.«

Er sah mich skeptisch an. »Hier? Warum geht ihr nicht weiter die Straße runter. Dort ist ein Händler.«

Maxi rollte mit den Augen. Aber ich wollte ihn nicht provozieren und vielleicht konnte er uns sogar helfen. Immerhin hatten seine Menschen ihn an eine Kette gebunden und da konnten sie nicht viel Solidarität erwarten, oder? Ich erklärte ihm also unsere Situation. »Und deshalb suchen wir dieses Auto.«

Er starrte mich nur an. Lange. Ohne ein Wort zu sagen. Ich hatte schon den Mund geöffnet, um die Sache noch einmal zu erklären, für den Fall, dass er mich nicht verstanden hatte. Da legte er sich in den Staub, hustete einmal und flüsterte heiser: »Ich kenne das Auto.«

Maxi wurde ganz aufgeregt. »Wirklich? Wem gehört es?«

»Keine Ahnung, wie der Mensch heißt. Aber er kommt jeden Tag so um dieselbe Zeit.«

»Welche Zeit?«, fragte ich verwirrt.

»Jetzt!«, rief Maxi und sprang los.

Ich konnte sie gerade noch rechtzeitig am Schwanz erwischen. »Au!« Sie drehte sich nach mir um. »Was soll ...?« Dann begriff sie und kam zurück in den Schatten.

Inzwischen hatte Bello sich wieder auf seine riesigen Tatzen gequält und zu dritt beobachteten wir stumm wie der Wagen mit den übergroßen Hundeköpfen am Circus-Zelt vorbei in den Schatten unter den Linden rollte.

Neues aus Treppenhausen: Lichtblick

Nach all dem Sch... den wir dieses Jahr durchwaten mussten, gibt es jetzt endlich mal eine richtig schöne Nachricht über die wir uns alle riesig freuen. Unsere Nachbarn zwei Häuser weiter heiraten nächsten Monat und das soll ordentlich gefeiert werden. Hier laufen schon die Planungen, alle Nachbarn sitzen zusammen und überlegen, wie man dem Brautpaar diesen Tag besonders schön machen und womit man ihnen eine Freude bereiten kann. Es sind schon eine ganze Menge schöner Ideen zusammengekommen. Falls jemand unter euch noch Vorschläge hat oder Hochzeitsspiele und -Bräuche kennt, immer her damit, wir sind für jeden Tipp dankbar.
Mehr kann ich hier nicht verraten, denn die beiden lesen vielleicht mit. Aber wenn der große Tag vorbei ist, berichte ich euch alles ganz genau.
LG Eure Darklady

Freitag, 20. November 2009

Kimberly Clark

Wie ich euch schon versprochen habe, werde ich euch nach und nach mehr von und über Kimberly Clark (übrigens ohne "E" vor dem "Y") erzählen. Für das bevorstehende Wochenende hat sie mir nun die ersten Seiten der Eröffnungsszene ihres neuesten Erotikromans zugemailt, damit ich ihn exklusive für euch auf Darklady einstellen kann.
Am 12. Dezember kommt Kimberly zu einer Besprechung und der Vertragsunterzeichnung bei Aaronis-Collection nach Deutschland. Wir haben einen Termin direkt am Flughafen Frankfurt vereinbart, wo sie mir ebenfalls exklusiv für die Darklady-Leser ein Interview geben wird. Jetzt aber erst mal viel Spaß mit "Feucht und heiß wie der Sommer in Louisiana".

Feuchtheiss-wie-der-Sommer-in-Louisiana (doc, 32 KB)

Inhalt:
Als Teenager war Mandy total in Nick verliebt. Doch er hat sie zutiefst verletzt, was sie nicht vergessen kann. Als sich die beiden zehn Jahre später in Colorado wiedertreffen, muss Nick nicht nur gegen die Geister der Vergangenheit kämpfen, um Mandys Herz zu erobern. Gegen Sex mit ihm hat Mandy nämlich absolut nichts einzuwenden, aber mehr - NEIN! Und dann gibt es da auch noch eine ganze Menge andere Leute, die Nick gewaltig auf die Nerven gehen...

Cosette: Wieder einsame Spitze!

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Für alle Cosette-Fans ein unbedingtes MUSS: Ihr Neuer "Handzahm", noch frecher, noch frivoler, noch heißer. Für mich ist sie die absolute Queen der Erotikliteraturszene.
Inhalt:
Cosettes siebtes Buch enthält wieder Kurzgeschichten in gewohnt geiler Qualität. Es geht nicht direkt um Petplay, sondern um das An-die-Leine-legen einer Frau, bevor sie weiß, wie ihr geschieht, das Abrichten einer Sklavin, mehr Schmerzen zu ertragen. In weiteren tabulosen Geschichten rund um das Thema BDSM, aber auch um die Suche nach wahrhaftiger Dominanz und dem schmalen Grat zwischen Hingabe und Selbstaufgabe nimmt uns Cosette wieder gefangen und gibt uns nicht mehr frei.

Erschienen im Verlag Ubooks

Donnerstag, 19. November 2009

Für alle Iny-Lorenz-Fans

Die "Wanderhure" ist im Kasten!
Auf: www.produktionsspiegel.de/dreharbeiten/letzte-klappe-fuer-alexandra-neldel-als-die-wanderhure/ könnt ihr schon mal reinschauen.

Der Film ist abgedreht, im Dezember soll die Rohfasszung stehen, im September oder Oktober sollen die 120 Minuten (ohne Werbung) ausgestrahlt werden.

Ich bin echt gespannt auf den Film, denn meistens hat man ja beim Lesen ganz andere Bilder im Kopf als die, die man dann fertig auf Band sieht. Na, Darklady drückt jedenfalls allen Beteiligten die Daumen!

Mittwoch, 18. November 2009

Wieder da

Hallo Ihr Lieben,
So schnell vergehen sechs Tage! Eben habe ich mich noch auf den Besuch bei Miene gefreut und schon ist er wieder vorbei. Aber wir hatten eine tolle Zeit. Einige von euch haben Miene ja kennen gelernt und wissen, wie toll man von ihr umsorgt wird. Ich habe mit Sicherheit jeden Tag mindestens ein Kilo zugenommen:-) Aber wir waren ja nicht bloß zum Essen und sich Verwöhnenlassen in Norden, sondern auch um ein bisschen für den neuen Friesenkrimi zu recherchieren. Ich habe das ideale Haus und die dazu passende Umgebung gefunden. Wahnsinn! Es sieht dort genauso aus, wie ich es mir vorgestellt habe. Hab alles natürlich gleich fotografiert. Ansonsten war ich noch im Teemuseum und habe mir ein paar Leuchttürme angesehen. Ich denke, dass ich in den nächsten Tagen mit den Vorarbeiten zum Manuskript beginnen kann.
Die Rückfahrt verlief auch glatt, aber irgendwie wartet ja immer eine miese Neuigkeit auf einen - meine ist die Waschmaschine, die - klassisch oder Klischee ganz wie ihr wollt - genau gestern kaputt gegangen ist. Jetzt liegt die ganze schmutzige Urlaubswäsche im Bad herum und der Mechaniker kann erst nächste Woche kommen - grrr.
Na ja, dieses Sch...jahr ist ja bald vorbei.
2010 KANN NUR BESSER WERDEN!

Montag, 9. November 2009

Wer kennt Kimberley Clark?

Erotikromanfans ist der Name sicher geläufig, die anderen, die Kimberley noch nicht kennen/die noch nichts von ihr gelesen haben, können ihre frechen, frivolen Geschichten ab 2010 lesen. Dann wird Kimberley nämlich exklusiv für den Verlag Aaronis schreiben, der mit ihren Romanen zugleich eine weitere Sparte in seinem Sortiment eröffnet. Für alle, die Miss Clark vorab schon ein bisschen kennen lernen möchten, werde ich ab Ende November Ausschnitte aus ihrem Roman "Colorado Hot" (Deutscher Titel steht noch nicht fest) zum Downloaden einstellen. An dieser Stelle vielen Dank an die Verlegerinnen, die mir ihr Okay zum Vorabdruck gegeben haben. Ferner werde ich ebenfalls Ende November (Termin steht noch nicht genau fest) ein Interview mit Miss Clark führen. Hier schon mal ein paar Infos:
Kimberley Clark, geboren 1978 in Aspen/Colorado, abgeschlossenes Wirtschaftsstudium, lebt und arbeitet in Denver, ist Single (lebt nach eigenen Angaben a la carte) und beherbergt in ihrem Haus drei Riesenhunde und fünf Katzen. Bereits ihr erster Roman "Angeleye" stürmte die Bestsellerlisten. Inzwischen kann sie auf eine große Fangemeinde blicken, die ihr ihre Bücher sozusagen aus der Hand reißen.
So, das nur mal zur Vorabinfo. Alles weitere erfahrt ihr, wenn ich aus Norden zurück bin. Dann ist hoffentlich auch mein Notebook aus der Reparatur zurück.
Bis denne:-)
Liebe Grüße
Eure Darklady

Freitag, 6. November 2009

News

Hallo Ihr Lieben,
Männe geht es inzwischen wieder sehr viel besser. Wenn nichts dazwischen kommt, können wir nächste Woche endlich unsere Recherchereise nach Norden antreten, denn ich muss für meinen neuen Friesenkrimi Infos sammeln. Also, drückt die Daumen...!
Übrigens, der Fahrer, der Männe in die Kniekehlen gefahren ist, hat ihn jetzt angezeigt, weil eine Beule in seinem Heiligen Blechle ist.

Donnerstag, 5. November 2009

Maxi & Gordon

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Hallo Ihr Lieben,
Ja, also Gordon hat euch ja schon geschrieben, dass wir den Wollhundanführer kennen gelernt haben. Er spricht unsere Sprache, aber irgendwie klingt es komisch. Gordon meint, das sei ein Akzent - mhmm - okay, Gordon ist klüger als ich und schon viel mehr herumgekommen, er hat sicher recht. Aber zurück zu dem Wollhundanführer und der Wollhundwiese. Der Anführer hat sich uns als Gaylord vorgestellt. Er hat eine komische Stimme, aber soweit ist er ganz nett. Stellt euch vor, er hat den Wollhundmörder gesehen! Gaylord stand mit seinen anderen Wollhunden im Wollhundstall und hat geschlafen. Sie sind dann auch von den Schreien geweckt worden. Die Wollhunde hatten aber zuviel Angst. Sie meinten, es seien Wölfe draußen, die sie alle holen würden. Gaylord ist dann alleine rausgegangen, aber da war der Wollhundmörder schon in sein Auto gestiegen. Er fuhr gerade weg, als Gaylord aus dem Unterstand trat.
"Er tötet blitzschnell", hat er uns erzählt. "Sallys Leiche hat er in seinem Lieferwagen weggefahren. Ich habe nur noch eine riesige Blutlache und ein paar Haarlocken von ihr vorgefunden."
"Dann weißt du gar nicht, wie der Mörder aussieht?", hat Gordon gefragt, worauf Gaylord traurig verneinte.
"Aber ich kann euch das Auto beschreiben." Er ist noch näher an den Zaun getreten um uns zuzuflüstern: "Es ist groß, schwarz und hat an der Seite ein Bild auf dem zwei Hunde abgebildet sind."
"Was für Hunde?", wollte Gordon wissen, aber da hat Gaylord nur den Kopf geschüttelt.
"Keine Ahnung, solche mit Schlappohren, wie ihr sie habt." Er hat geseufzt und uns mit ganz traurigen Augen angesehen. "Bitte, ihr müsst uns helfen. Meine Herde hat große Angst. Wir fürchten, dass der Mörder uns nach und nach alle holen wird. Ihr könnt frei herumlaufen. Sucht ihn, bitte und macht euren Menschen klar, dass er uns umbringt."
"Klar, machen wir", hat Gordon versprochen. Mir wäre es lieber gewesen, er hätte nix gesagt. Ich habe nämlich ganz schön Angst. So ein böser Mensch lässt sich von uns Hunden doch nicht aufhalten. Der bringt uns auch um, wenn wir ihm zu nahe kommen.
Gordon hat versprochen, ganz gut auf uns aufzupassen. Ich soll ihm vertrauen. Ach, du großer weißer Dackel, ich wünschte, ich könnte nach Hause fahren! Aber ich kann Gordon nicht im Stich lassen und die Wollhunde auch nicht. Deshalb werde ich gleich mit ihm zu diesem Zirkus gehen. Wir wollen das Auto suchen.
Drückt uns die Daumen, dass wir da heil wieder weg kommen!

Dienstag, 3. November 2009

BLC - Programm

Liebe Autoren, Freunde und Kollegen,

das BLC-Veranstaltungsprogramm "steht" nun größtenteils und gestaltet sich wie folgt:

07. Mai 2010:
Beisammensein und/oder Stadtführung für Frühanreisende.

08. Mai 2010:

09.00 Uhr: Gemeinsamer Vortrag der Literarischen Agentur Kossack (Lars Schultze-Kossack) und der Literaturagentur Schmidt & Abrahams (Natalja Schmidt). Die genauen Inhalte des Vortrages werden noch abgestimmt und zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

10.00 Uhr: Vortrag von Andreas Wilhelm (Autor von u.a. "Projekt: Babylon" und "Projekt: Atlantis") zum Thema, wie man Lesungen multimedial aufpeppen kann.

11.00 Uhr: Noch offen (Lesung oder Vortrag).

12.00 - 14.00 Uhr: Gemeinsame Mittagspause mit Büffet.

14.00 Uhr: Vortrag von Andrea Schacht (Autorin von u.a. "Pantoufle - Ein Kater zur See" und "Das brennende Gewand") zum Thema "Figurenbaukasten: Wie man lebendige Charaktere erschafft".

15.00 Uhr: Fantastik-/Paranormal-Lesung. Die Autoren werden noch ermittelt und bekanntgegeben.

16.00 Uhr: Anja Arendt und Christina Knorr vom Egmont LYX Verlag werden den Teilnehmern spannende Einblicke hinter die Kulissen des bei Paranormal-Lesern "heißesten" Verlages Deutschlands geben.

ab 17.00 Uhr: Gemütlicher Ausklang mit Sekt und einer Bücher-Tombola.

09. Mai 2010:

10.00 Uhr: Abschlussbrunch (Ort wird noch bekanntgegeben; bitte separat bei Anmeldung mitbuchen).

Neben den Autoren, die an der Veranstaltung teilnehmen aber nicht vortragen und/oder lesen, sind auch zahlreiche Fachbesucher aus der Verlags- und Buchwelt, wie z.B. Betreiber von Buchportalen (wie Happy End Bücher) oder Kollegen des Bertelsmann Clubs, die freundlicherweise auch Bücher für die Tombola beisteuern (ebenso wie der Egmont Lyx Verlag).
Wir freuen uns über Bücher- und Gimmickspenden jeder Art für die Tombola und bedanken uns an dieser Stelle bei allen, die bereits Spenden zugesagt haben! :-)

Es gibt leider nicht mehr allzu viel freie Plätze und es ist davon auszugehen, dass die BLC 2010 in Kürze vollständig ausgebucht ist. Wir haben das große Interesse bei Buchung der Räumlichkeiten schlichtweg unterschätzt.
Das ist erfreulich für uns Veranstalter, jedoch schlecht für Kurzentschlossene. ;-) Um eine Zeitangabe für diejenigen zu machen, die wegen ihrer Termine noch unsicher sind und gerne wüssten, bis wann sie sich entschieden haben müssen: Die Anmeldepforten dürften bis spätestens Jahresende geschlossen sein.

Notarzt

Gestern hatten wir hier helle Aufregung. Männe konnte sich plötzlich nicht mehr bewegen, kaum atmen und kaum sprechen. Was macht man in solchem Fall? Man wählt die 112. Da kamen dann auch gleich zwei schnucklige Sanitäter, die dann einen Notarzt hinzuriefen. Leute, mal ehrlich, ich habe mir zum ersten Mal gewünscht, Dr. Bergen würde wirklich existieren. Der Typ war so was von eklig. Nicht nur dass er ein Gesicht zog als würde ihn die ganze Welt ankotzen, er hat auch noch gehustet wie ein Lungenkranker kurz vorm Abnippeln. Ich wollte ihm dauernd einen Mundschutz anbieten, habe aber die Klappe gehalten, schließlich brauchte Männe Hilfe und die hat er auch bekommen. Das Ganze entpuppte sich als ein richtig böser Hexenschuss, der mit jeder Menge Dope lahmgelegt wurde. Heute kann Männe schon wieder nerven, was bedeutet, dass es ihm schon erheblich besser geht:-)))
Ednor Mier, aka Edna Schuchardt, Edna Meare, Sara Jonas, Lydia Vormsteeg, Rhonda Freeman,

Darklady

Termine

8./9.Mai 2010 BLC in Idstein

Aktuelle Beiträge

Au ja, das kann ich mir...
Au ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Tolle...
Darklady - 23. Nov, 14:34
Schöner Spaß
Schön finde ich immer, wenn ein Ballen Heu mit...
Tigger (Gast) - 23. Nov, 13:38
Uiuiuih, und das ist...
Mir gefällt, dass die Erotik in die Vollen geht,...
Sandra (Gast) - 21. Nov, 08:33
Meine größte...
Meine größte Angst war tatsächlich,...
Emma (Gast) - 19. Nov, 16:37
@Emma/BLC
Ja, sieht ganz danach aus:-) Aber Glück, dass...
Darklady - 19. Nov, 14:32
Das Jahr 2009 zählt...
Das Jahr 2009 zählt auch nicht unbedingt zu meinen...
Emma (Gast) - 19. Nov, 14:26
@Emma
Ja, das sage ich mir auch jeden Tag. Außerdem...
Darklady - 19. Nov, 11:15
Bin ich froh, dass ich...
Bin ich froh, dass ich nicht bis Anfang Dezember gewartet...
Emma (Gast) - 19. Nov, 09:54

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Silbermond
Nichts Passiert


Silbermond
Laut Gedacht


Björn Casapietra
Meines Herzens Wahrheit

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